{"id":15,"date":"2020-05-18T14:18:16","date_gmt":"2020-05-18T12:18:16","guid":{"rendered":"https:\/\/stage.wikimedia.de\/2020\/?post_type=themen&#038;p=15"},"modified":"2021-06-28T12:47:56","modified_gmt":"2021-06-28T10:47:56","slug":"digitale-bildung-in-krisenzeiten","status":"publish","type":"themen","link":"https:\/\/www.wikimedia.de\/2020\/themen\/digitale-bildung-in-krisenzeiten\/","title":{"rendered":"Digitale Bildung in Krisenzeiten: WirLernenOnline"},"content":{"rendered":"<div class=\"block-success-number\">\n    <div class=\"callout base-violet-bg\" style=\"transform: rotate(4deg);\">\n        <div class=\"content\">\n            <!-- wp:heading {\"level\":3} -->\n<h3>\u00dcber 12.000 freie Inhalte stehen in 17 Fachportalen bei WirLernenOnline zur Verf\u00fcgung (Stand: M\u00e4rz 2021).<\/h3>\n<!-- \/wp:heading -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>F\u00fcr eine zeitgem\u00e4\u00dfe digitale Bildungslandschaft sind freie Bildungsmaterialien und insbesondere Open Educational Ressources (OER) unerl\u00e4sslich. Zusammen mit dem Partner edu-sharing hat Wikimedia Deutschland die Plattform \u201eWirLernenOnline\u201c aufgebaut.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Genau diese Open Educational Ressources (OER) findet man \u00fcber die Plattform \u201eWirLernenOnline\u201c, die im Fr\u00fchjahr 2020 gelauncht wurde. Hier konnten wichtige Quellen f\u00fcr Lehr- und Lerninhalte unter freier Lizenz zug\u00e4nglich gemacht werden. Was diese Materialien auszeichnet und f\u00fcr den Unterricht, die Lehrenden und die Sch\u00fcler*innen wertvoll macht: \u201eMan darf sie je nach den eigenen Unterrichtsanforderungen ver\u00e4ndern, remixen und teilen\u201c, so Gleibs. Zudem st\u00e4rkt die Plattform die Bedeutung von OER in der bildungspolitischen Diskussion.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWirLernenOnline\u201c wird im Rahmen des Corona-Soforthilfeprogramms vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) aus Anlass der Pandemie gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei OER geht es nicht nur um die Lizenz, sondern um die Haltung: Dass Lehren und Lernen etwas Ko-Kreatives ist und dahinter die Idee des Teilens steht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u2013 Heike Gleibs<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Freilich, erkl\u00e4rt Gleibs, mache das Projekt auch Herausforderungen sichtbar. Daf\u00fcr gebe es mehrere Gr\u00fcnde, erkl\u00e4rt Heike Gleibs. Einer sei technischer Natur: \u201eDie H\u00e4lfte der auffindbaren Materialien hat gar keine Lizenzangaben in den Metadaten.\u201c Ein weiterer Punkt ist, dass \u201enoch nicht so viele OER existieren, um f\u00fcr jeden Unterrichtsbedarf Materialw\u00fcnsche erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen\u201c, so Bernd Fiedler, bei Wikimedia Projektmanager Politik. Die Plattform wurde im Rahmen des Corona-Soforthilfeprogramms vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) aus Anlass der Pandemie gef\u00f6rdert. Sie verweist auch auf Materialien, die zwar frei zug\u00e4nglich sind, jedoch nicht ver\u00e4ndert und weitergereicht werden d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was Gleibs auch betont: \u201eBei OER geht es nicht nur um die Lizenz, sondern um die Haltung: Dass Lehren und Lernen etwas Ko-Kreatives ist und dahinter die Idee des Teilens steht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sehen eine deutliche Bewegung auf dem Feld der OER, aber wir brauchen dringend mehr F\u00f6rderung &#8211; und mehr Bewusstein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 <em>Bernd Fiedler<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Politisch erfahren freie Bildungsmaterialien und OER Aufwind, das ist ein positiver Trend. Unter anderem hat die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung (bpb), von der viele Inhalte \u00fcber \u201eWirLernenOnline\u201c verlinkt sind, zuletzt die von ihr gef\u00f6rderten Bildungstr\u00e4ger zu Creative Commons Lizenzen verpflichtet. Im Zukunftsprogramm der SPD findet sich der Passus: \u201eEbenfalls begr\u00fc\u00dfen wir die verst\u00e4rkte Ver\u00f6ffentlichung von Inhalten unter offenen und freien Lizenzen, um die Nutzung der Inhalte zum Beispiel im Rahmen freier Wissensprojekte (Wikipedia) oder auch im Schulunterricht leichter m\u00f6glich zu machen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Und schlie\u00dflich arbeitet auch das BMBF an einer OER-Strategie. An deren Entwicklung waren Wikimedia und das B\u00fcndnis Freie Bildung beratend beteiligt. \u201eWir sehen eine deutliche Bewegung auf dem Feld der OER\u201c, so Bernd Fiedler.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<section id=\"block_60ccac3d50041\" class=\"block-text-image-bg\">\n        <div class=\"bg\" style=\"background-image: url(https:\/\/www.wikimedia.de\/2020\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/06\/website-grafiken_3fragen3.png)\"><\/div>\n    <div class=\"txt\">\n        <h3><b>\u201eDie \u00d6ffnung von Unterricht funktioniert nur, wenn wir freie Lizenzen nutzen\u201c<\/b><\/h3>\n<p><b>Ein Gespr\u00e4ch mit Jana Haase und Andr\u00e9 Hermes \u00fcber die Bedeutung von Open Educational Ressources (OER)<\/b><\/p>\n<p><b><i>Inwiefern hat die Pandemie in Ihren Augen die Chancen im Bereich digitaler Bildung offengelegt \u2013 und wo sehen Sie H\u00fcrden?<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">HAASE: Aus der Perspektive der Bibliotheken, speziell der Schulbibliotheken, hat die Pandemiesituation enorm viele Chancen er\u00f6ffnet. Das digitale Zusammenarbeiten \u00fcber Lernplattformen und die Kommunikation \u00fcber Videokonferenztools waren auch die Entdeckung einer Barrierefreiheit. Ich denke da zum Beispiel an Menschen mit Bewegungseinschr\u00e4nkungen, f\u00fcr die der Weg zur Schule schon eine H\u00fcrde darstellt. Probleme sind aber auch sichtbar geworden: Nicht alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, nicht alle Lehrkr\u00e4fte und Institutionen verf\u00fcgen \u00fcber die notwendigen technischen Voraussetzungen f\u00fcr das Lehren und Lernen online. Das konnte oft nur durch privaten Einsatz gel\u00f6st werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">HERMES: Auch aus der schulischen Perspektive gab es die Chance, im digitalen Bereich viel zu lernen. Nur konnten die Schulen davon sehr unterschiedlich profitieren, weil sie so verschieden aufgestellt sind. Manche verf\u00fcgten schon \u00fcber die Infrastrukturen, die f\u00fcr den Austausch von Dateien und f\u00fcr Videokonferenzen n\u00f6tig sind, oder \u00fcber ein internes Chat- oder E-Mail-System, um die Kommunikation mit Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern anzusto\u00dfen, andere \u00fcberhaupt nicht. An der Stelle hakt es bereits.<\/span><\/p>\n<p><b><i>Welche Rolle haben f\u00fcr Ihre Arbeit freie Bildungsmaterialien und insbesondere Open Educational Ressources (OER) gespielt?<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">HERMES: Eine gro\u00dfe. Vieles w\u00e4re in den vergangenen Monaten ohne OER legal gar nicht m\u00f6glich gewesen. Die Zahl an neuen Youtube-Videos von Lehrenden ist ja regelrecht explodiert, so lassen sich inzwischen Erkl\u00e4rvideos zu allem und jedem finden. Wenn hier der Content-Filter zum Einsatz k\u00e4me \u2013 was ja bald der Fall sein wird \u2013 d\u00fcrfte ein Gro\u00dfteil davon allerdings schnell wieder verschwinden. Es gen\u00fcgt ja, dass irgendwo eine Abbildung zu sehen ist, die nicht frei lizenziert zur Verf\u00fcgung steht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Man sieht aber auch, wie viel Material zu ein und demselben Thema produziert wurde. Es h\u00e4tte sich viel Zeit sparen lassen, wenn mehr OER untereinander geteilt und f\u00fcr die jeweils eigenen Zwecke angepasst worden w\u00e4re. Daf\u00fcr m\u00fcssen Lehrkr\u00e4fte allerdings von OER wissen und damit umgehen k\u00f6nnen. Hier besteht noch immer Aufkl\u00e4rungs- und Schulungsbedarf.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">HAASE: Nach meiner Erfahrung ist das Bewusstsein f\u00fcr OER im vergangenen Jahr allerdings stark gestiegen. Ich habe geh\u00e4uft Anfragen von Lehrenden bekommen: Wie verh\u00e4lt es sich mit den Bildrechten, was darf ich wie benutzen? Zu diesem Thema ist deutlich mehr Gespr\u00e4ch, Beratung und kollegialer Austausch entstanden, was schon mal erfreulich ist. Aber das Thema Urheberrecht \u2013 das bleibt nat\u00fcrlich weiterhin ein dickes Brett, an dem wir zu bohren haben werden.<\/span><\/p>\n<p><b><i>Welche Best-Practise-Beispiele bew\u00e4hren sich f\u00fcr OER?<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">HERMES: Zun\u00e4chst mal: mein eigenes Material. Wenn ich es wirklich als OER aufbereite, kann ich sicher sein, dass es auch im n\u00e4chsten und \u00fcbern\u00e4chsten Jahr noch einsetzbar ist \u2013 weil die Materialien anpassbar sind und von einem Schulbuch unabh\u00e4ngig sind, das alle zwei Jahre neu aufgelegt werden muss. Ein Beispiel: Arbeitsbl\u00e4tter im Erdkunde-Unterricht veralten ja sehr schnell. Vielleicht nicht beim Thema Vulkanismus, aber schon, wenn es um die wirtschaftliche Ausrichtung von China geht. Soll ich den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern veraltetet Daten von 2015 anbieten? Wenn die Materialien aber nicht nur frei lizenziert, sondern auch bez\u00fcglich der Software offen sind, kann ich einfach auf die entsprechende Grafik klicken und die aktuellen Daten nachtragen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">HAASE: Ich habe in den vergangenen Monaten viel Material digital zur Verf\u00fcgung gestellt und auf Lernplattformen hochgeladen \u2013 und dabei die Bildungsschranke im Urheberrecht weit ausgenutzt. Alles, was in diesen Grenzen zul\u00e4ssig war, habe ich gescannt und f\u00fcr den Unterricht zur Verf\u00fcgung gestellt. Viel Material findet sich auch auf Plattformen wie \u201eWirLernenOnline\u201c. Nat\u00fcrlich muss man auch da schauen: Ist es aktuell, ist es aktualisierbar? Ich habe zum Beispiel oft von Lehrkr\u00e4ften aus dem Bereich Wirtschafts- und Sozialkunde den Auftrag \u201eSchau doch mal die Plattformen durch, such die neuesten Materialien heraus und schick mir die Links zu diesem oder jenem Thema\u201c bekommen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">HERMES: Bei freien Materialien kann ich nat\u00fcrlich die Aufgabe auch an Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler geben: Schaut bei GENESIS-Online nach den aktuellen Daten und bringt die Grafik oder Tabelle auf den j\u00fcngsten Stand. So lernen sie nebenbei auch den Umgang mit Datenbanken, damit kann eine gewisse Offenheit im Unterricht erreicht werden. Wenn ich im Geografie-Unterricht eine Open-Street-Map-Karte zur Verf\u00fcgung stelle, k\u00f6nnen sie die zum Beispiel in die Mitte stellen und darum herum Informationen gruppieren oder weitere Layer dar\u00fcber legen und ihr Lernprodukt teilen. Diese \u00d6ffnung von Unterricht funktioniert nur, wenn wir freie Lizenzen nutzen.<\/span><\/p>\n<p><b><i>Welche politischen Rahmenbedingungen m\u00fcssten in Ihren Augen geschaffen werden, um digitale Bildung und OER besser zu f\u00f6rdern?<\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">HERMES: Sowohl digitale Bildung, als auch die Nutzung von OER an Schulen stehen und fallen mit den Beratungsstrukturen. Daf\u00fcr m\u00fcssen Stellen geschaffen werden. Wir brauchen dringend an jeder Schule eine Person f\u00fcr Medienberatung. Und ein weiterer Punkt ist die altbekannte Forderung: \u00d6ffentliches Geld \u2013 \u00d6ffentliches Gut. Die Bundesregierung gibt reichlich Geld f\u00fcr die Erstellung von Material aus, das dann aber f\u00fcr die Gesellschaft nicht frei nutzbar ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">HAASE: Und wir brauchen so etwas wie eine Lehrmittelfreiheit 4.0. Fr\u00fcher gab es Unterst\u00fctzung f\u00fcr Menschen, die die Kosten bestimmter Lehrb\u00fccher nicht tragen konnten. Heute gibt es keine Klassens\u00e4tze von Lehrb\u00fcchern mehr. Daf\u00fcr sollte die Politik sicherstellen \u2013 und das ist mit gesetzlichen Regelungen, mit Bundes- und Landesf\u00f6rdermitteln durchaus zu leisten \u2013 dass alle Kinder und Jugendlichen, die zur Schule gehen, die M\u00f6glichkeit haben, sich die notwendigen Medien und Ger\u00e4te zu kaufen oder auszuleihen.<\/span><\/p>\n<p><b>Jana Haase<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Jana Haase ist Bibliothekarin, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken Berlin Brandenburg e.V. und Mitglied im <\/span><a href=\"https:\/\/buendnis-freie-bildung.de\/\"><span style=\"font-weight: 400\">B\u00fcndnis Freie Bildung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400\">. Zum Forum Open Education hat Haase in der Fachgruppe zum Thema Ungleichheit und digitale Lehre mitgewirkt.<\/span><\/p>\n<p><b>Andr\u00e9 Hermes<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Auf seinem Blog \u201emedienberater bloggt\u201c schreibt Andr\u00e9 Hermes \u00fcber das Lehren und Lernen in der digital gepr\u00e4gten Welt. Der Lehrer f\u00fcr Erdkunde und Sport an einem Gymnasium ist au\u00dferdem Lehrbeauftragter am Institut f\u00fcr Geographie der Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck.<\/span><\/p>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<script>\nfunction block_60ccac3d50041() {\n    jQuery('.block-text-image-bg').each(function() {\n        var pad = 90;\n        var y = jQuery(this).find('.txt').position().top - pad + 'px';\n        var h = 'calc( ' + jQuery(this).find('.txt').css('height') + ' + ' + 2 * pad + 'px)';\n        jQuery(this).find('.bg').css({\n            'top': y,\n            'height': h\n        });\n    });\n}\n\njQuery(window).resize( block_60ccac3d50041 );\njQuery(document).ready( block_60ccac3d50041 );\n<\/script>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr eine zeitgem\u00e4\u00dfe digitale Bildungslandschaft sind freie Bildungsmaterialien und insbesondere Open Educational Ressources (OER) unerl\u00e4sslich. 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