Unterschriftenliste

NameOrtKommentar
Johannes Reintjes83730 Fischbachau
Christian FischerErfurt
Wolf StahlknechtLuckauOT Köhlen Nr. 14 Eine absolut überfällige Forderung, und mehr Würdigung für die Qualität der Bildungsbeiträge der öffentlichen Medien kommt auch rüber !
Martina GundlachMainzEs gibt so viele tolle Beiträge, die von den öffentlich-rechtlichen Anstalten erstellt wurden, die allen dauerhaft lizenzfrei zur Verfügung gestellt werden sollten.
Mohammed-Sani AbdulaiAccraMadina Institute of Science and Technology, Community 6, Lakeside Estates, Ashalley Botwe, Accra
Anja SieberHamburgDer AVINUS e.V. unterstützt die Forderung nach öffentlicher Zugänglichkeit von öffentlich-rechtlichen Medienangeboten für die Bildung, weil sie unverzichtbar sind für eine realitätsnahe Auseinandersetzung mit unserer Medienwirklichkeit.
Lisa WegingNürnberg
Thomas Prof. Dr. WeberHamburgAls Professor für Medienwissenschaft an der Universität Hamburg ist es für uns in der Lehre unabdingbar, auf Material einer realen Medienwelt zurückgreifen zu können.
Thomas DlugaiczykBerlin
Rainer HaakeHolzkirchen
Susanne HäckerStuttgartÖffentliches Geld - Öffentliches Gut Das sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein!
Susanne WißmannJena
Julia SiwekBerlin
Frank NoackSchwarzenbach SaaleWissen und Forschung betrifft ALLE Menschen. Zwingend auch die Kontrolle darüber. Ohne Wissen ist auch keine Kontrolle möglich.
Klaus MuellerMünchen
Mark LehouckaOyten
Heike WienekeDüsseldorf
Markus BärlocherNürnbergGeteiltes Wissen ist doppeltes Wissen. Jederzeit für jeden verfügbar. Frei und verständlich. Das Wesentliche, empathisch und gemeinschaftlich.
Astrid MeyerOldenburgKnowledge is King ! ! !
Vera MütherigMeschede
Fabian FriedMagdeburg
Alexander StröhKielWissen für alle, ich zahle eine Menge Geld für fast nichts, dann sollen auch andere was davon haben.
Nicola PrzybylkaNeuss
Sibylle SchaudtUlm
Markus StarkUlm
Thomas MorschBerlin
Henriette EngelkeWienDie Third Mission sollte nicht nur im Interesse und in der Verantwortung einzelner Forscher*innen liegen.
Sebastian KötheBerlin
Lars NowakBerlin
Chris WahlStahnsdorf
Holger SchwetterWesterkappelnDie freie Verfügbarkeit von Medienproduktionen, mit mit öffentlichen Mitteln finanziert wurden, muss Teil des Markenkerns des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sein.
Ulrich MeurerThessaloniki
Stephanie GroßmannPassau
Bettina HenzlerBerlin
Miriam FrankPassau
Elena FingerhutUniversität Paderborn
Hilde WehrZirndorf
Reinhold Michels54518 Altrich
Jonas BaselerLübeck
Claus Wilcke71686 Remseck
David MatthéeDüsseldorf
Jochen WittnerTrochtelfingenInhalte, die mit dem Geld der Bürger finanziert wurden, müssen diesen selbstverständlich auch dauerhaft zur Verfügung stehen.
Ralph JonscherMöhrendorfÖffentliches Geld - Öffentliches Gut für alle zugänglich
Robert Thielmann
Tanja Lager-KaupOldenburg
Thomas Paulus88453 ErolzheimMeine Arbeit - mein Geld - Mein Gut.
Satoaki EitschbergerMarbach am Neckar
Mike LimburgDüsseldorf
Finn MetznerBrake
Dr. Michael KummerErfurt
Klaus Bailly23570 LübeckDer Skandal, dass beitragsfinanzierte Inhalte unzugänglich gemacht werden, um die Geschäftsmodelle privater Medeinunternehmen zu sichern, gehört umgehand abgeschafft.
Martino GablerUnser Geld, unser Wissen. Gebt Mediale Inhalte für die wir bezahlt haben endlich dauerhaft für alle kostenlos frei.
Anton KordtLütjensee
Thomas NagelWeinstadtBitte geben Sie sich einen Ruck ---> ÖGÖG
Hermann KlinghammerLeipzig
Stephan HafnerHamburgGut informierte Menschen sind der Rohstoff für eine gut funktionierende Demokratie. Daher sollten aus Mitteln der Allgemeinheit entstehende Informationen auch allgemein kostenfrei zugänglich sein.
Arthur MaibauerBerlin
Wolfgang SchmidtOestrich-WinkelMit öffentlichen Geldern geschaffene Medien und Inhalte gehören in öffentliche Hände - einfach und unbürokratisch.
Jonas Lechner
Roland HorschIngolstadtEin wichtiger erster Schritt auf dem mühsamen Weg dorthin, wo die Öffentlich-Rechtlichen endlich ihrem eigentlichen Auftrag gerecht werden, anstatt Milliarden-Gelder für zweifelhafte Zwecke zu verschwenden.
Diemut BartlBerlin
Géza AmbrusBüdingen
Monika PahnkeHamburgEs heißt ja auch öffentlich-rechtliche Rundfunk, Und was öffentlich ist muss auch öffentlich zugänglich gemacht werden.
Anton EinsiedlerTöging a.InnNicht nur in Zeiten der Coronakrise finde ich das absolut wichtig!
Bettina SchmiedebergHalle
Stephanie HahnFriedland
Heinz Dr. Escher24116 Kiel
Ulf KönigNeuried bei MünchenEs sollte möglich sein, mit öffentlichen Geldern auch öffentliche, für alle zugängliche Sendungen zu produzieren.
Elisa GlaserDresden
Ute MorgensternDresden„Öffentliches Geld – Öffentliches Gut!“ - besser kann man es nicht formulieren. Ergänzend die Forderung, die sogenannten Kreativen, also diejenigen, deren Arbeitsleistung in der praktischen Erstellung der Inhalte besteht, angemessen für diese Leistung zu bezahlen. Dafür sollte der Staat, der an einem hohen Bildungsstand seiner Bürger interessiert ist, ausreichend Mittel zur Verfügung stellen. Es ist beschämend zu beobachten, daß Werbesendungen oft aufwendiger und technisch wesentlich hochwertiger gestaltet sind als Bildungsangebote.
Dieter-Josef WalterBöblingenWas ist das Problem'das nicht lösbar wäre, ich helfe gerne.
Herwig Holme77654 Offenburg
Wolf HuyHannover
Klaus-Dieter PannaschPeitz
Horst-Günter TroppenhagenHohenhameln
Wulf DrexlerKonstanzPolitiker sprechen gerne davon wie wichtig Digitalisierung für die Zukunft ist, sind aber seit langem sehr zögerlich und bremsend, wenn es um unentgeldliche Bildungsangebote geht. Die Corona-Krise bietet die Chance diese Blockaden für alle Gruppen zu durchbrechen und ausgewählte Lizenzen entweder für die gesamte Öffentlichkeit aufzukaufen oder rechtlich neu zu regeln, z.B. dass alle Bildungsinhalte, die direkt oder indirekt mit öffentlichen oder Stiftungsgeldern, etwa an Universitäten unterstützt wurden, automatisch öffentlich sind. Für die zunehmende Zahl an mediensüchtigen und lerngefährdeten Schüler eine attraktive Alternative zu entwickeln versteht sich von selbst, wenn die Gesellschaft nicht schon von klein auf noch weiter auseinander triften soll. Aber dagegen steht eine mächtige und einflußreiche weltweite Lobby. Zu wünschen ist, dass die öffentlich-rechtlichen Medien den jetzigen Zeitpunkt nutzen und mit öffentlichen und freien Plattformen wie Wikimedia zusammentun. Es gibt immer wieder neue Spielräume.
Stephan KanthakBurgdorfIch bin Lehrer an einer Schule. Freie Lizenzen würden die Qualität des Unterrichts um ein Vielfaches verbessern und es würde letztendlich allen Geld sparen. Vor allen den Schülerinnen und Schülern, die aus nicht so finanzkräftigen Haushalten kommen.
David Meder-Marouelli
Jörg SchiermeierBielefeldMein Geld - meine Regeln! Und hört auf, Inhalte, die ich bezahlt habe, zu löschen!
Eleonore SauerAnklam
Helmut SchöbelOberursel
Arved LudwigDie Erzeugnisse aus den Einnahmen der GEZ sollen nicht temporär sein. Wer eine Zeitung kauft, der kauft sie nur einmal und so soll es auch mit den digitalen Inhalten des ÖR sein.
Matthias WörleBerlin
Benjamin FluxFlensburg
Ewald Kintzli
Vera FrickeBerlin
Simone Pfeiffer82441 OhlstadtIch bin inzwischen ein großer Fan von Arte und co. geworden, da diese sehr hochwertige Dokumentationen veröffentlichen. Zt. jedoch so viele, dass man sich schon fast nicht mehr alle anschauen kann, weil täglich mindestens drei erscheinen. Daher finde ich es sehr schade sich nicht mehr Zeit für jede Doku nehmen zu können, da sie in der Mediathek und auf YouTube nur für eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht, wo viele andere Inhalte über Jahre abrufbar sind. Ich würde mich daher freuen, wenn Arte nicht mehr dieser Regelung auferlegt wäre.
Kathrin WirzBerlin
Roni DraetherLübeckbump+
Robert MeindlRegensburg
Berthold WernerTrierDie Produktionen der OER sind zu gut um sie im Archiv zu lassen. "Geben Sie Freiheit!" (frei nach Schiller:-)
rufus wunnerfrankfurtwarum lutscht unser staat denn immer bei bei irgendwelchen konzernen?
Christian BandaDresden
Artur OelBremen
Valentin RappoldWaldkirchWenn wir schon 17€ GEZ zahlen, dann sollten wir auch alle Inhalten immer zur Verfügung haben.
Axel Krüner
Mandy GebhardtChemnitz
Horst GöllnitzHalle (Saale)Vom Sender oder im Auftrag erstellte Bildungsinhalte und gesellschaftswissenschaftlich-philosophische Inhalte unbedingt frei lizensieren und dauerhaft vorhalten - aber was ist eigentlich keine Bildung - am besten also alle Inhalte frei lizensieren ! Übrigens gibt es diverse Autoren, die Ihre Bücher unter freie Lizenzen stellen und doch nicht verhungert sind (;-) (z.B. Bollier/Helfrich: "Frei, fair und lebendig - Die Macht der Commons")
Michael PetersBerlin
Karl ScheelWedelLiebe Rundfunk-Verantwortliche, ich kann mich den Argumenten dieser Initative nur anschließen und sehe keine Nachteile bei der Veröffentlichung von Bildungsinhalten. Außerdem dürfte Kritik aus der Bevölkerung am Rundfunkbeitrag so langfristig abnehmen. Ich hoffe dieser Wunsch kann Realität werden und verbleibe mit freundlichen Gruß Karl Scheel
Michael SingerEbersberg
Markus StürmerMünchen
Martin BremerSchweinfurt
D. DörfelChemnitzWas mit öffentlichen Mitteln bezahlt wird, muss öffentlich zugänglich sein. Und nichts zusätzlich kosten und werbefrei sein.
Nehemie StruplerIstanbul
Dennis SchürholzBremen
Siegfried JoosWeil der Stadt
Hajo ZingelBremen
Thomas AlthausJettingen
Tim HerbHolzgünzInhalte die mit öffentlichem Geld finanziert werden sollten der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Meiner Meinung nach braucht es Transparenz, wie viele Kosten für eine Produktion entstanden sind und ein System das sicherstellt, dass die Inhaltschaffenden nach einer dauerhaften zur Verfügungstellung der Inhalte nicht schlechter gestellt sind als zuvor. Das Vergütungssystem für das Schaffen von Inhalten sollte überprüft werden.
Rainer SchwarzDortmundDie Zukunft des Öffentlich -Rechtlichen Rundfunks ist immer mal wieder bedroht, wie Beispiele aus anderen europäischen Ländern zeigen Ich denke, die Akzeptanz der Gebühren ist um so höher, je besser die Inhalte auch langfristig für alle zugänglich sind. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und die Akteure freien Wissens sollten sich als natürliche Verbündete verstehen und entsprechend handeln - niemand hilft es, wenn Archive verschlossen sind.
Johannes RichterFreiburg
Markus Schnitzler
Maximilian Kühn
Norbert KückBremenMuss man für Dinge, die selbstverständlich sein sollten kämpfen? Unglaublich!
Jan MelissenZürich
Robert MärtinWasserburg (Bodensee)
Martina UeckerBurg Stargard
Célia BarrezMarbach am Neckar
Holger BartholdChemnitzSehr geehrte Damen und Herren, es hat mich schon immer gewundert, warum die öffentlich finanzierten Inhalte, nicht öffentlich, vor allem nicht dem Bildungswesen umfassend dauerhaft zur Verfügung stehen. Daher im Rahmen dieser Kampagne auch von mir die klare Aufforderung, die Inhalte unter einer freien Lizenz zur Verfügung zu stellen.
Martine Heise-Rousselot77756-HAUSACH
Elisabeth Sommerfeld50259 PulheimDie guten Beiträge des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, die ich mit meinem Rundfunkbeitrag mitfinanziere, würde ich gerne in meinem Unterricht nutzen können, um so den Schülern auch geprüfte Inhalte zugänglich zu machen können. Viele Filme, die im Fernsehen gezeigt werden, sind sehr gut gemacht! Dies möchte ich gerne auf legalem Wege tun können !
Prof. Dr. Key PousttchiPotsdamDer öffentlich-rechtliche Rundfunk ist nicht dazu da, der politischen Meinung einzelner Redakteure Publikationsmacht zu verschaffen. Er ist auch nicht dazu da, zu exorbitant hohen Kosten Unterhaltung niedriger Qualität zu produzieren und/oder sich totzuverwalten. Er ist dazu da, objektiv, unparteilich und ausgewogen zu berichten (§11(2) RStV) und Angebote aller Art in einer Qualität bereitzustellen, die am freien Markt nicht erreicht werden kann. Laßt die Leute, die das letztere tun, in Ruhe arbeiten, stattet sie gut aus und werft die anderen raus.
Britta KosogBerlin
Hans Dieter HergetSchotten
Olga TeiderHaarAls Lehrerin würde ich Sendereihen wie „Aus Wissenschaft und Technik“ gerne im Unterricht einsetzen können. Leider sind sie nirgendwo für diese Verwendungsart legal erhältlich - auch nicht bei der FWU.
Henrik KühnHaarDas „Danke für deinen Beitrag“ von der Sendung mit der Maus reicht mir nicht. Zwangsgebühren dürfen nicht dafür verschwendet werden, Sportfunktionäre und Profisportler noch reicher zu machen, sondern sind an einen Bildungsauftrag gekoppelt. Dem kommt der ÖR momentan nur unzureichend und zeitlich sehr begrenzt nach. Bildungsinhalte müssen dauerhaft und ohne widersinnige Nutzungsbedingungen bereitgestellt werden. Wissen vermehrt sich, indem man es teilt - nicht indem man es versteckt und im Archiv verstauben lässt.
Ulla WesterBuenos AiresAuch für aus öffentlichen Mitteln finanzierten Goethe-Institute im Ausland wäre es wichtig, bestimmte Inhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für Bildungszwecke z.B. im Unterricht oder in der Bibliotheks- und Veranstaltungsarbeit nutzen zu können.
Yolanda FeinduraBremen
Chantelau JanaBerlinIch schließe mich der Forderung von Wikimedia Deutschland vollumfänglich an: Bildungsinhalte müssen von öffentlich-rechtlichen Sendern möglichst weitgehend unter freien Lizenzen veröffentlicht werden, um die Allgemeinbildung der Bevölkerung zu fördern und die Neugier und die Freude an Wissen auf breiter Ebene zu unterstützen.
Uwe KösterDarmstadtEs ist mehr als Ärgerlich, dass Produktionen von öffentlich rechtlichen Sendern nur zeitlich begrenzt in den Mediatheken verfügbar sind. Die Archivstruktur muss außerdem Übersichtlicher werden...
Frank RichterFreudenbergEin uneingeschränkter freier Zugang zu Beiträgen, die mit öffentlichen Mitteln produziert wurden, ist eine Selbstverständlichkeit. Jede Möglichkeit für ein gutes Bildungsniveau in allen Bereichen der Gesellschaft sollte genutzt werden, das ist das Beste, was wir für kommende Generationen tun können.
Jürgen Medicus85540 HaarBitte stellen Sie Gemeinwohl vor Eigeninteresse. Das ist ganz leicht und gibt ein gutes Gefühl. Wir zahlen gerne jeden Monat dafür.
Johannes CaminDresden
Melanie ArzenheimerEichstätt
Rahimanuddin ShaikHyderabadKnowledge should be free to everyone.
Wolfgang PecherForchheim
Winfried GlödeNeubrandenburg
Carina VölzKöln
Moritz SchlarbMainz
Bert Van LooLüdenscheid
Silke FandrichBurg StargardIch möchte auch gerne gute Beiträge des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, die ich mit meinem Rundfunkbeitrag mitfinanziere, in meinem Unterricht nutzen können, um so den Schülern auch geprüfte Inhalte zugänglich zu machen können.
Jeanne Charlotte VogtHamburgWas mit öffentlichen Mitteln bezahlt wird, muss öffentlich zugänglich sein. Das sollte sonnenklar sein. Was damit einhergehen muss ist, dass Produzent*innen, Künstler*innen, freie und feste Mitarbeiter*innen von Anfang an fair und angemessen bezahlt werden – dabei dürfen Marktmechanismen und Popularität keine Rolle spielen.
Tristan LinsWesterburg
Stephan SchölzelFrankfurt am Main
Ulrich PrinzDuisburg
Michael Lenhardt
Max LehmannHürth
Karsten WagnerMarklohe
Angela RößlerBurg StargardUnsere Schulen werden jetzt mit moderner Medientechnik ausgestattet. da ist es doch nur logisch, dass Lehrer und Lehrerinnen zugriff auf Teile der Medien haben, um sie im Unterricht zu nutzen.
Jan EgbersDuisburg
Mark PoltorakMainz-Kostheim
Ute ErbBerlin
Marcel BelledinKöln
Gregor BranskyAachen
Marco EllsässerBonn
Karl-Eugen DennerBerlinDie bei den Rundfunkanstalten Schulmedien sind von dem Geld aller Beitragszahler erstellt worden und sind meines Erachtens daher Allgemeingut. Daher ist es nicht zu verstehen, dass diese Mendien immer nur für kurze Zeit für die Schule zur Verfügung stehen. Es ist nicht nachzuvollziehen, dass jeder Lehrer in der Zeit der Verfügbarkeit sich alles herunterladen soll um es dann mal, wenn er es im Unterricht verwenden kann, zur Verfügung zu haben. Viel einfacher ist doch, dass die Lehrer und Lehrerinnen immer dann, wenn sie einen Beitrag für ihren Unterricht benötigen würden ihn dann herunterladen können und den SChülern zum Lernen zur Verfügung stellen. Daher springen Sie über Ihren Schatten und geben sie die Materialien, die ja von der Allgemeinheit bereits bezahlt wurden auch wieder der Allgemeinheit zurück. Für unsere Kinder sollte das doch nicht zu viel verlangt sein.
H. BeckerRosenheimWenn wir schon für unseren Beitrag immer häufiger aus "Sparsamkeit" Wiederholungen vorgesetzt bekommen, dann mindestens freien Zugang zu Bildungsinhalten. Öffentliches Geld – Öffentliches Gut
Günther SandmeyerBodenkirchen
Fabio Heublein
Stefan KlattFrankfurt
Daniel KnittelDüsseldorfKeine Angst vor CC. Habt Mut zur Offenheit und seht es als Chance.
Uwe HolzbecherIlmenau
Kerstin MöllerBurg Stargard
Alexander KremerDüsseldorf
Cathrin AufermannHannover
Hartmut RichardtMannheim
Wieland WilknissBerlinWissen kann man verdoppeln, wenn man es teilt. Open source, open knowledge, open ? ? ? . . . . . . Nicht aus allem ein Geschäft machen, nicht alles sinnentleert beschränken, nutzen und ausbauen, was der Gemeinschaft dient !
Bernhard Baumstark76571 Gaggenau
Fischer DieterGeesthaachtIch schließe mich diesen berechtigten Forderungen an.
Günter OllenschlägeeBergisch Gladbach
Michael Katz69121 Heidelberg
Benjamin BlintenBerlin
Kathrin SchneiderhanTübingenEs ist absurd, dass die oft hervorragend und aufwändig erstellten Filme, z.B. Dokumentationen, nur kurze Zeit über die Mediatheken zur Verfügung gestellt werden. Die Verwendung öffentlich-rechtlicher Gelder und Ressourcen sollten nicht derart verschwendet werden, dass diese Produkte nur teilweise längefristig in Bildungseinrichtungen genutzt werden dürfen/können!
Bernhard ReiterOsnabrück
Hans BauerRegensburg
Thomas KreuzerFrankfurt
Jana ZündelBrühl
Oliver Müller-MolenarSteißlingenKann es einen Grund geben, die Inhalte nicht dauerhaft zur Verfügung zu stellen? Ich denke, nein!
Elfi BrückmannKiedrich
Jonathan Brielmaier
Jil BlumeKöln
Wolfgang BrunnerGroßkarolinenfeld
Katja TietzeMünchen
Pommeranz RolfLandsberg am Lech
Adrian LorenzDresden
Johannes KoskaBerlin
Peter GörkeSolingenEinmal für eine Produktion bezahlt zu haben muss reichen, um es nutzen zu können, wann man will.
Helge Dr. SchinzMünchen
Patrick OltmannBerlin
Susanne LubahnUlmWenn ich den Rundfunk nicht nutze, will ich auch nicht dafür bezahlen müssen! Wenn ich bezahlen muss, will ich ihn auch nutzen können!
Kunert RomyDresden
Torsten UeckerBurg StargardEine gute Sache! Es wird Zeit, zeitgemäß und gemeinsam die richtigen Schritte im Interesse aller Beteiligten zu gehen!
Inge GoerlichReutlingenRedaktion GEW-Jahrbuch
Hannah BarczynskiKarlsruhe
Anke WiechmannWarnow
Waltraud PlickertBerlinIch zahle gerne und aus Überzeugung den Rundfunkbeitrag - für ein gutes Korrespondentennetzwerk und vor allem für gut aufbereitete Informationen. Ein dauerhaft freier Zugang sollte selbstverständlich sein.
Mathias WinklerTübingen
Reinhard WenzelKönigs WusterhausenIch zahle gerne Rundfunkbeiträge. Wenn alle Beiträge zahlen, sollen die Produkte aber auchxallen gehören.
Katrin HoyerTornesch
Fritz JörnBonnRundfunkgebühr abschaffen!
Rene RöpkeAachen
Peter SchmitzKöln
Antigone KiefnerFreiburg
Ines SchmidtJena
Erich SeifertAltomünster
Birgit LachnerOtterbach„Öffentliches Geld – Öffentliches Gut!“, so sollte es sein!
Henriette TrepteFreiburg
Birgid SchlindweinMainburgWas soll von "unserer Zeit" mal übrigbleiben? Dies ist eine Herausforderung, der sich auch die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten stellen müssen.
Daniel RinninslandWolfsburg
Axel Lorenzen-ZabelRostock
Sebastian WallrothBerlin
Sascha KolanosIngolstadt
Dennis SchürholzBremen
Winfried JacobsKöln
c. MüllerKelheim
Ulli MosetFreiburg
Fabian BhattiSiegen
Irene SchumacherFreiburgEs wird höchste Zeit, dass hochwertiger Content, der mit den Rundfunkgebühren von allen bezahlt wird, für alle zugängig bleibt und frei genutzt werden kann. Dies führt auch zu mehr Akzeptanz der Gebühren.
Foli AyivohFrankfurt am Main
Lutz Martiny33129 Delbrück
Marc Pütz
Martin MühlbauerUnterhaching
Erik BrennerFrankfurt am Main
Dietmar SchwindtLinnich
Ursula BöttcherHoppegarten
Daniela BrollDeggendorfGerade Nachrichtensendungen, Hintergrundreportagen und Dokumetationen helfen den Bürgern, richtige Entscheidungen zu treffen. Dies sollte allzeit allen zur Verfügung sein. Danke
Layer FriedrichBad WörishofenDurch den Rundfunkbetrag sind die Bildungsinhalte schon vergütet und sollten auch lizensfrei zur Verfügung stehen
Gabriele LayerBad WörishofenBeitragsfinanzierte Bildungsinhalte sollten allen dauerhaft zur Verfügung stehen. So sieht es der Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen vor.
Gerhard BeckNeunburg vorm WaldAls Lehrer und Pfarrer bin ich ständig auf der Suche nach guten, freien Bildungsmaterialien. Eine Veröffentlichung unter einer freien Lizenz wäre eine großartige Hilfe.
Hans YuCambridge, UK
Heiko IdensenHannoverBildungsinhalte und öffentlich geförderte Medien sollen wo immer möglich unter freien Lizenzen veröffentlicht werden!
Andreas AubeleMünchenSollte eine Selbstverständlichkeit sein
Alexander FrankeBerlin
Nina LiebhaberMünchen
Karl-Heinz Ochs32427 Minden
Diego HättenschwilerBernzentral sind Permalinks für stabile Verlinkungen auf die Sendungen
Guido HunzeMünster
Martin MairSöchauDas Menschenrecht auf Bildung ist nur mit freier Information möglich!
Steffen ZimmermannBerlin
Helge HielscherWeimar
Barbara von LeliwaNeustadt
Michael SchöngarthMinden
Stephan KemperMönchengladbach
Altaira CaldarellaFrankfurt am Main
Klaus SchwabSchöntal
Melanie SchwalbeBerlinVielen Dank für diese Initiative! Ich bin Mutter und Lebenskunde-Lehrerin. Mein Leben und das der Kinder würden bereichert, durch den freien Zugang der Bildungsinhalte.
Michael GarnreiterBruckmühl
Jakob WildRheinhausen
Julius HeimschTübingenbitte unterstützen sie das Anliegen und retten sie damit den ÖRR
Albert ZachMünchen
Sven MüllerEngen
Marcel MüllerDortmund
Jens MeyerBuchholz
Leander BachIllingen
Manuel TitzeZweibrücken
Rainer Feldt
Wolf-Jürgen AßmusErlangen
Holger EngelsUlm
Wolfgang Manczyk48734 RekenBildungsinhalte sollen wo immer möglich unter freiem Lizenzen veröffentlicht werden.
Enno BeeßBerlinWer zahlt, bestimmt!
Karlheinz BeeßBerlinWas ich bezahlt habe möchte ich auch ganz nutzen!
Rainer Lechtenbörger41366 Schwalmtal
Christian DeppeRecklinghausen
Dirk SzagunnAachen
Olga AktasBerlinIch bin ausdrücklich dafür, dass die Inhalte unter freien Lizenzen stehen und zwar knter CC0 oder CC-BY 4.0!
Saskia KrachtKorschenbroich
Michael SahmAachen
Friederike HabermannEinbeckWissen teilen vermehrt Wissen. Wissen hilft gegen Unwissenheit. Was kann daran falsch sein?
Holger PlickertBerlin#ÖGÖG - wichtig und richtig!
Paul HeegMünster
Martin Jacoby
Hendrik van Hees64390 Erzhausen
Avien RoharkMünchen
Nicolas HugNürnberg
Christian RappTübingen
Cornelia TremlErdweg
Dr. Thomas WaldenBielefeldFreie Bildung bedarf freier Medien, denn ohne Medien gibt es keine Bildung, gab es nie und wird es auch nie geben. Medien sind nicht nur ein Werkzeug, sondern Teil unserer Welt, der unsere Welt verändert.
Hannes SchurigPotsdam
Malte RebentischKostheim
Verena Pierick
Jakub MikosMünchenMehr Bildung für Alle.
Jenni RüggeHannover
Dr. Joachim GruberAnkershagenIch möchte die Verbreitung und Lebensdauer der Ergebnisse Ihrer Redakteure durch diese Initiative vergrößern helfen.
Michael RathaiGöttingen
Walter FriedmannBühlBildungsinhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wurden von der Allgemeinheit finanziert.
René BernardBerlin
Horst SteinhagenFarchauÖffentlich finanzierte Bildungsangebote und Medien, ob durch Steuergelder oder GEZ.Gebühren bezahlt müssen der Bevölkerung uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden.
Klaus KellerErftstadt-Lechenich
Michaela TrebingBerlin
Darko SustoOffenbach am MainHiermit gebe ich meine Unterschrift für diese Aktion ab.
Veronika SustoOffenbach am MainMeine Unterstützung haben Sie!
Zlatomir SustoOffenbach am MainIch möchte diese Kampagne unterstützen!
Adrijan SustoOffenbach am MainIch unterstütze diese Aktion!
Mayer GundulaMainzDa wir die Bildungsinhalte im öffentlich-rechtlichen Fernsehen unfreiwillig mit der GEZ-Gebühr finanzieren, ist es eine sehr gute und völlig logische Forderung, dass diese Inhalte auch jederzeit öffentlich zugänglich sind.
Horst FelderKöln„Öffentliches Geld – Öffentliches Gut!“
Alexander CaspariSiegen
Bode Hans-HermannBerlinBildung muss für alle frei sein. Ohne Ausnahme!
Norbert SchwarzZirndorf
Tobias LangendorfFrankfurt
Melanie MüllerSiegen
May GerdBremenBildungsinhalte wie Wissenschaftsmagazine, Historische Serien, Landeskundliche Sendungen, Gesundheitstipps usw. bitte jederzeit abrufbar und auch downloadbar machen und das unter freier Lizenz!
Axel GrenzerHannoverDer Zugang zu Wissen darf niemals nur Privileg einer kleinen Elite sein. Mit öffentlichen Geldern finanzierte Institutionen sollten hier an erster Stelle den Zugang zu kostenfreiem Wissen ermöglichen.
Bastian WeberHannoverWenn ihr schon keine Inhalte für mich mit meinem Rundfunkbeitrag schafft, dann schafft doch bitte wenigstens einen Mehrwert für die Gesellschaft!
Marc MaderBurgstädt
Magnus BrühlMönchengladbachDie Verweildauer der Beiträge in den ÖR-Mediatheken zugunsten der Privatsender zu beschneiden war von vornherein falsch. Höchste Zeit, dass das wieder rückgängig gemacht wird.
Matthias AndraschKölnFür Kreativität, Teilhabe und zeitgemäße Bildung brauchen Schüler:innen und Lehrer:innen die Freiheit, mit digitalen Medieninhalten kollaborativ zu arbeiten und entstandene Werke öffentlich, auf Blogs oder bspw. in Social Media, legal präsentieren zu dürfen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kann hier einen riesigen Beitrag leisten, um dies zu ermöglichen.
Cornelius VoigtRothGute Idee, kann dann wirklich genutzt werden!
Daniel SchneiderErlangen
Jonas WagnerSchwabachVon allen finanzierte Medien müssen auch für alle, unbegrenzt verfügbar sein.
Gabriel BackerPorta Westfalica
Vincent AhrendBerlin
Fabian PeickLaufenburg
Frithjof WinkelmannMünchen
Phillip KühneLeipzig
Anton FuxjägerWien
Ogün YilmazBerlinIch unterstütze diese Kampagne
Marcel Ludwig
Helge van de KraanWolfsburg
Michael Hentschel40885 RatingenWissen, welches aus Beiträgen der GEZ bezahlt werden, sollten grundsätzlich frei erhältlich für alle sein.
Marcus TeegeBerlin
Onno Eberhard
Arndt ÖvermannRatingen
Julian VondereckMünster
Bela HoracekDüsseldorf
Andreas TilleWernigerodeIch halte die Freigabe von Lehrinhalten für eine deutlich wichtigere Maßnahme im "digitalen Klassenzimmer" als andere nicht nachhaltige Maßnahmen, die in Schulen finanziert werden (Beispielsweise der Kauf proprietärer Softwarelizenzen.)
Axel Vogt
Annes SchymanskiJenaErmöglichen Sie Lehrkräften und Schulen den Zugang und die Nutzung zu Sendungen mit Bildungsinhalten
Maximilian PaulHamburg
Elena OttSarrebourg
Wolfgang Dieckmann45357 EssenBitte mehr Klassik-Konzerte.
Markus ArensSwisttalWissen, welches aus Beiträgen der GEZ bezahlt werden, sollten grundsätzlich frei erhältlich für alle sein.
Walter GussmannMacht endlich den Weg frei für eine seriöse Nutzung der Inhalte im Schulunterricht - dauerhaft! Öffentlich geförderte Informationen gehören der Allgemeinheit - ohne wenn und aber.
Sonja ClauditzHamburg
Kai BauerbachGrevenbroich
Marius Ludewig
Michael JungDüsseldorfDie Forderung besteht nach meinem Empfinden zurecht.
Julian BeckerFrankfurt
Michael HechtfischerHört sich toll an!
Dietmar SchurrSchorndorf
Dr. Thomas BreuerLudwigsburg
Manuela KohrmannMagdeburg
Jan LäppleBerlin
Christian BergheimBonn
Søren SoelbergBielefeld
Ruthardt GüntherRahdenFreie Bildung kann die Welt besser machen: das Verstehen von Zusammenhängen ermöglicht eine eigenbestimmte Entscheidung von Menschen zu ihren Lebensthemen.
Philipp WelleDresden
Stefan OberdörferBremen
martina fischerMünchen
Sascha AskaniPfinztal
Benjamin BenzOstfildernIm 21sten Jahrhundert sollten wir soweit sein, dass die öffentlich finanzierten Beiträge auch öffentlich verfügbar, nutzbar und verbreitbar werden oder bleiben. Produzierte Sendungen, Dokumentationen und Bildungsinhalte nach vorgegebenen Fristen der Öffentlichkeit zu entziehen dient einzig und allein der Privatwirtschaft - aber keiner einzigen öffentlichen und privaten Person.
Paul MichaelisLeipzig
christian godorrwentorf
Helmut SchallesIssumwer die Musik bezahlt, bestimmt auch, was gespielt wird
Philipp CommansWillich
Moritz OhligerKaiserslautern
Tibor GrünSiegen
Gordon DahmenKaiserslautern
Lars WahlenKöln
Alex MöllerBerlin
Peter EisenschmidtKurort Jonsdorf
Sebastian SpäthHamburg
Florian KaterndahlBerlin
Désirée RichterLeipzig
Tim Solka
Enrico KliemannelHoppegarten„Öffentliches Geld – Öffentliches Gut!“
Kai-Jimmy ShenAachen
Guido KirstenBerlinSowohl als Medienwissenschaftler wie auch als Privatperson und demokratisch denkender Mensch unterstütze ich die Forderung nachdrücklich. Mit öffentlichen Geldern finanzierte Inhalte sollten soweit wie möglich der Allgemeinheit frei zur Verfügung stehen!
Alexander BaerWaldstraße 2 Münchweiler
Felix RothPotsdam
Jan Henrik MüllerMünchen
Venant PirrotteKaiserslauternDie Allgemeinbildung der breiten Bevölkerung ist der entscheidende Faktor, wenn es um Dialog, Diskussion und Meinungsbildung geht. Hochwertig auf aufwendig produzierte Inhalte aus öffentlich-rechtlicher Hand unter Verschluss zu halten ist eine nicht-akzeptable Verschwendung und vielleicht DIE große Chance, unsere Gesellschaft weiterzuentwickeln. Auch ein Bewusstsein für verantwortungsvollen und qualitativ hochwertigen Einsatz von modernen Medien könnte so geschaffen werden.
Isabell RitterMünchenFür Leher wäre es sinnvoll auf die Meditathek zugreifen zu dürfen.
Clemens RodatBochum
Amen Am.DortmundEs kann nicht sein, dass öffentlich finanziertes der Öffentlichkeit vorenthalten wird oder nur gegen johe Kosten. Dies verfehlt den Bildungszwecke!
Leon WölferMagdeburg
Alexander SchaafEs wäre wünschenswert das die Bildungsinhalte möglichst unter freier Lizenz und dauerhaft online verfügbar
Andreas WittmersHagen
Gabriele Dangel-HartmannWeingartenSo wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk vielleicht auch für die junge Generation wieder attraktiver. Außerdem ist es wirklich so schade, dass unglaublich viele interessante Beiträge die tagsüber laufen, an mir, die ich 40 Stunden in der Woche arbeite, komplett vorbeigehen und ich diese auch gerne abends oder am Wochenende anhören könnte.
Thomas GottseligNeunkirchen
Joachim StockBurscheid
Michael SchlosserViernheim
Roman KieferPetersberg
Michael GrünebaumLangenFreiheit lebt von Bildung, Freiheit verlangt nach weitem (Denk-)Horizont. Bitte öffnen Sie lohnende Inhalte für einen breiten Bildungszugang, um möglichst allen diesen Horizont eröffnen zu können.
Maximilian SistemichAachen
Michael SpringerAugsburg
Kai Josef SchauerteBredenbeck
Jan MüllerNauen
Elisabeth GrögerPrien am Chiemsee
Jürgen BackKöln
K. SaegerPotsdamBildung ist Allgemeingut!
Werner SchollWaldEs ist wichtig das diese Medien frei und dauerhaft verfügbar sind. Besonders für Bildungseinrichtungen aber auch jeder Anderen.
Peter CherdronRömerbergWenn es von der Allgemeinheit finanziert wurde muss es auch für jeden zugänglich sein. Besonders für Schulen.
Thomas WillemsKoblenz
Jonas GreiserFreiburgMal das Richtige tun <3
Benjamin EngelhardtStuttgart
Mehrl AndreasMünchen
Martin MilbradtBerlin
Michael PietschDresdenDa die gute Bildungsarbeit von mir mitgetragen wird, erwarte ich entsprechenden Zugriff darauf. Dauerhaft.
Jele OppermannKüsten, OT Klein WitzeetzeOffene Inhalte und Standards sind in allen Bereichen (Software, technik, Forschung etc.) wertvoll und gut, erst recht, wenn die Öffentlichkeit sie bezahlt hat
Stefanie ScholtenHürtgenwald
Dieter HofmannSpeyerWird Zeit dafür
Wind DavidKaiserslauternBildung muss frei sein.
Cemroz BozkurtDarmstadtIch finde diese Idee ausgezeichnet, da wir bei uns in der Schule definitiv fast nie irgendwelche Dokumentationen der öffentlichen Sender angucken können.
Anne WeitzhoferMünchen
Max KlosterhalfenDarmstadt
Christopher BollingerFrankfurt am Main
Noah Grünewald
Kraus MatthiasBamberg
Martin ForsterOttobrunn
Ricardo LeonhardtHof
Jeff TreibertGummersbach
Viola BollerBabenhausen
Armin DänzerFürstenfeldbruck
Jessica DreistadtEssen
Edgar BuraSingen (Hohentwiel)
Heiko ThoberBerlin
Moritz SinghartingerMünchenNicht nur Bildungsmaterial, alle öffentlich produzierten und finanzierten Medieninhalte. Warum muss ich alte Sendungen auf YouTube oder Netflix suchen? Ggf. auch an Gesetzgeber wenden, um die Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen.
Timo RohkohlFreiburg
Ulrich MöbiusHalle
Benedikt SchlegelBerlinWissen ist ein Allgemeingut, und gebührenfinanzierte Inhalte sollten nach Ausstrahlung zeitlich unbegrenzt zur Verfügung stehen. Den Zugang zu Wissen zu erschweren, Bildungsmöglichkeiten zu reduzieren, ist unter keinen Umständen ein ehrbares Vorgehen.
Kim LübbeKronshagen
Michael MüllerSiegen
Johannes SchwarzFreiburg im Breisgau
Jakob ZechielLemgo
Lennart KostMannheim
Susanne Oberhauser-HirschoffNürnbergVerlässliche Bildung und Information sind Grundlage der Demokratie. Dafür Zahl ich Gebühren und davon soll ich dauerhaft was haben.
Christian Brandt10587 Berlin
Jeremias HenleHilpoltstein
Imke GrützmannHamburg
janik wielandSchemmerbergIch finde alle von ZDF ARD und dlf produzierten Sendungen sollten öffentlich und für immer zugänglich sein.
Lino VenturaLübeck
Alexander BachingerMünchen
Maximilian NowakKarlsruhe
Jazib AhmadRatingen
Nils Koch
Felix VoigtländerAachen
Matthis KnopfweilAbsolut. Zusätzlich sollten sich der öffentliche rechtliche Rundfunk aus den Werbemarkt zurückziehen und diese Werbezeit für gemeinnützige Organisationen zu Verfügung stellen.
Marco PaulusBerlin
Daniel JackelPforzheimGEZ schön und gut - aber die Inhalt sollten dann auch frei verfügbar sein.
Daniel MorgensternBerlin
Herwig HolmeOffenburg
Christian FranzkeDresden
Nico AntonFrankfurt Am Main
Manuel GroßOldenburgEigentlich sollte die Forderung ein Selbstgänger sein :)
Matthias LittkeGöttingenDer Anteil frei verfügbaren Wissens muss in den Medienverträgen von ARD und ZDF unbedingt erhöht werden. Schön, dass das jetzt möglich ist. Freue mich auf Bibliotheken freien Wissens (z.B. in Zusammenarbeit mit Wikimedia) und auf Munition zur Verteidigung von Demokratie.
Jan MatthiesenForstern
Anna Finkl
Marita Ellesat22763 HamburgDa diese Aktion ebenfalls eine Form von Bildungsinitiative ist, bitte ich Sie herzlich, diese zu prüfen, und ihr möglichst statt zu geben. Eventuell erst zur Probe und für eine bestimmte Zeit, um dann erst mal eine Bilanz zu ziehen, wie stark denn tatsächlich auf die von Ihnen erzeugten Bildungsinhalte zugegriffen wird etc.
Jonas Benedict Amadé OmasreiterKleinmachnow
Arne SpielhoffWentorf bei Hamburg
Ludwig Isidor Trautner22763 HamburgUm der allgemeinen Bildungsmisere in Deutschland entgegenzuwirken, sollten die von Ihnen produzierten Bildungsinhalte öffentlich und dauerhaft in dafür am besten geeigneten Plattformen präsentiert werden. Was kostet Sie das!
André KaiserBerlin
Lydia BrundischDresden
Peter LundershausenClenze
Alexander SteinkampfHannoverFür die Archivierung!
Georg AldingerFriedrichsdorfIch halte es ebenfalls für sinnvoll und wichtig, dass die mit unseren Beiträgen hergestellten Bildunginhalte unter freien Lizenzen veröffentlicht werden können.
Martin FydrichLudwigsburg
Max WolfarthHummertsweiler
Christian GüntherKarlsruhe
Stefan SchultheisHeppenheim
Johannes KrageWiesloch
Maximilian JarmuzekWuppertal
David ReinhardtAuggen
Matthias SteinleParis
Philipp Lange
Jan-Hendrik SmidAurich
Jonas BreitenbücherJena
Ingo RiehlFreiberg
Tobias KrichelDüsseldorf
Thomas SchirmerMerseburg
Leon KunertHamburgMacht einfach cc0 und wenn eure Leute das nicht wollen werden sie halt nicht mehr gebucht. Die Zukunft muss langsam mal anfangen
Reinhard H. KirchnerKaiserslauternDie öffentlich-rechtlichen Anstalten produzieren viele wirklich gute Dokumentationen. Es ist eine große Verschwendung daß diese Filme nicht dauerhaft und für alle zugänglich bleiben.
Oliver HamannHamburg
Tapio TinnemeyerHamburg
Dr. Habs Peter SpringerMünchenWir alle zahlen für die Inhalte. Sie müssen frei verfügbar sein!
Karl SierekWien
ich bin
Lars SchröderBerlin
Kristina LippoldReutlingen
Marius BehrendsOldenburg
Yannik WehrNeu-Anspach
Klaus-Peter KreuzerFürthBildungsmaterial sollte generell frei zugänglich sein, jedoch insbesondere, wenn es mit den Geldern der Rundfunkbeitragszahler erstellt wurde.
Jan FückerDüsseldorfÖffentlich finanzierte Bildungsangebote und Medien müssen der Bevölkerung uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden.
Nils BrestrichMannheim
Günther Schmidt-FalckPetersaurach
Benedikt BernhardtKarlsruhewieso ist das nicht Heute schon so ?
Maximilian MeyerBorchen
Simon MaibergerBiebergemünd
Felix KaufholzGöttingen
Felix BööschHamburg
Steffen KuchelmeisterDarmstadt
Sebastian van LaakGoch
Anton BaumannHamburg
Reichmann HartmutLeipzigWer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit! Es ist daher nun wirklich an der Zeit, dass unser monatlicher Beitrag für den Öffentlich-Rechtlichen sich bedeutend mehr in beitragsfinanzierte Bildungsinhalten niederschlägt. Es nützt allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens!
Susanne SanderParchim
Guido SanderParchim
Nicolai HorlacherHeilbronnEs wäre schade wenn viele hochwertig produzierte Inhalte weiterhin nur kurz verfügbar sind, bevor sie in nicht öffentliche Archive verschwinden. Das veröffentlichen unter einen freien Lizenz würde diese Inhalte der Allgemeinheit zurückgeben.
Frank Braungardt73257 Köngen
Hans J. WulffWesterkappeln / Kiel
Marc-Philipp KnechtleWürzburg
Julian LudwigNeustadt
Ralf von der BrelieLeinfelden-Echterdingen
Kai GrettNiederzissen
Christofer König48485 Neuenkirchen
Alex FreytagHamburg
Timon LukasMünchen
Harald HollmannBabenhausenDer öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen Bildungsauftrag. Gerade im Zeitalter des Streamings könnte er sich durch Freigabe von Bildungsinhalten (zu Unterrichtszwecken oder zum Selbststudium) positiv absetzen von anderen Anbietern.
Andreas RauscherMainz
Adnan KiemMannheim
Thomas MerkleKarlsruhe
Calvin BeckerAachen
Martin Sprecakovic97947 Grünsfeld
Nico Mielke-ArndtHamm (Westfalen)Öffentliches Geld – Öffentliches Gut!
Ralph Borrmann86161 Augsburg
Lukas BrauschSt.IngbertÖffentliches Geld – Öffentliches Gut!
Heiko DettmeringPirmasensWissenschaft darf niemals nur Herrschaftswissen werden.
Michel BreuetBielefeld
Heidi Sc helhoweBremen
Ingmar OertelMainz
Klaus NietenAdenauDurch unsere "Zwangsfinanzierung" des Öffentlichen Rundfunks (= zusätzliche Steuer, zumindest für die meisten Bürger unseres Landes) ermöglichen wir wesentlich die Produktion von Sendungen. Es ist nicht einzusehen, warum das produzierte Material nicht öffentlich zugänglich ist, sondern noch einmal extra bezahlt werden muss.
Marc Andre KellertDüsseldorf
Georg Fuß85375 Neufahrn
uwe helmut schaalsindelfingenso ungehindert die "öffentlich-rechtlichen" meinen finanziellen rundfunkbeitrag einfordern, so ungehindert sind auch die daraus finanzierten werke und inhalte der öffentlichkeit und damit auch jedem einzelnen, der teil dieser öffentlichkeit ist, ständig vorzuhalten. alles andere wäre ein ungleichgewicht zu lasten der beitragszahler.
Marcus CyronSchöneiche
Chris TedjasukmanaBerlin
Ptok BernhardBerlin
Kathrin RothemundBerlin
Daniel WinterMuhr a. See
Helmuth MaakNorderstedtIch unterstütze das Anliegen von Wikipedia zur freien Veröffentlichung von Bildungsinhalten für nicht kommerzielle Organisationen.
Werner HuefnerKönigsbronn
Rudolf Jürgen MeylahnThurmansbangIch unterstütze den Aufruf von Wikimedia und hoffe auf einen erfolgreichen Abschluss .
Peter Keller44789 BochumIch bin in der Tat der Meinung, daß mit öffentlichem Geld finanzierte Medien auch der Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung stehen sollten. So wie es auch in anderen Ländern möglich ist.
Sebastian DernbachGernsbach
Nicolas DietrichStuttgart
Dietmar KammererMarburgIch bin Film- und Medienwissenschaftler - meine Forschung und Lehre würden deutlich profitieren!
Andreas Ehrenreich
Britta HartmannBerlinÖffentlich-rechtlich produzierte Rundfunksendungen (TV, Radio) sind gebührenfinanziert und müssen der Öffentlichkeit daher kostenfrei zur Verfügung stehen. Sie sind Teil unseres kulturellen Erbes, zu dem der Zugang zum Zwecke der Information, der Bildung und Forschung barrierefrei möglich sein muss.
Thomas SchweresBochum
Jonathan RauschSelbitzÖffentliches Geld – Öffentliches Gut!
Burkhard MückeMünchenMit Milliarden Euro an Beitragsgeldern von engagierten Kreativen geschaffene Programmschätze sollten nicht in öffentlichrechtlichen Archiven vergammeln
Lilli LangenGotha
Rasmus GreinerBremen
Rainer ScherpeDorstenMit öffentlichen Geldern erstellte Information müssen der Öffentlichkeit generell zugänglich gemacht werden!
Stefanie TautoratBochumGerade in einer Zeit, wo Fake News die Welt überschwemmen, ist es wichtig, dass seriöse Berichte und Dokumentationen allen zugänglich gemacht werden. Das ist auch eine Reputation für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Tobias BradtkeMünster
Peter LamerzKrefeldIch unterstütze gerne diese Forderung!
Jürgen SonnemeyerPlettenbergIch zahle, wie alle, den Zwangsbeitrag auch für Krimis und seichte Unterhaltung. Der bessere Teil des Programms, der der Informationsaufgabe gerecht wird, sollte deshalb frei zur Verfügung stehen.
Helmut SchöbelOberursel
Dieter Dr. ErnstDuisburgFalls Sie gegen die aufgeführten Argumente Allgemeinwohl, Steuereinsparungen, Zusammenarbeit und Publikum erreichen sind, publizieren Sie das und stellen sich der öffentlichen Diskussion.
Uwe WinterDresdenWissen sollte grundsätzlich frei verfügbar sein, nur so kann es effektiv genutzt werden.
Wiland SchmaleOldenburgÖffentlich heißt Öffentlich, alles klar?
Gisela EmonsKöln
Wilhelm Erhard97320 Buchbrunn
Meinrad NellA-2443 LorettoJeder soll Zugang zu den beitragsfinanzierten Bildungsinhalten haben. Dauerhaft. Jeder sollte freien Zugang zu diesen Inhalten haben.
Günter LewanzikTeltow
Marina Fuhr
Simone HolländerRotenburg (Wümme)
Hendrik HolländerRotenburg (Wümme)
Michael OpsölderSaarbrückenFreies Wissen bringt die Gesellschaft voran.
Walter H. SchreiberLandau in der PfalzIch unterstütze die Kampagne zum freien Zugang zu Informationen und WIssen, die mit öffentlicher Unterstützung geschaffen wurden.
Horst-Walter Dr.SchwagerUsingen
Marion Senger
Stefan SchäferFrankfurt am Main
Elfriede HarthOffenbach / MainEs muss Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sein, zur Allgemeinbildung für mündige Bürgerinnen und Bürger beizutragen. Das muss öffentliches Gut sein und allen zugänglich. Sonst funktioniert Demokratie nicht.
Armin KrejsaStrausberg
Stefan HaagBad Mergentheim
Jan LorenzBremenIst doch logisch.
Reinhold MentzelKölnWas mit öffentlichem Geld produziert wird, das ist öffentliches Gut und muss allen zugänglich gemacht werden.
Quang LeFriedrichshafen
Marion Schmidt-LorchWuppertalDer öffentlich-rechtliche Rundfunk ist den Bürgern verpflichtet und sollte seine Bildungsinhalte öffentlich zur Verfügung stellen.
Ilse JuergenJannover
Josef ZitzmannErding
Cenci GoepelGroß Bengerstorf
Bernd Wältz63128 DietzenbachWas durch Gebühren finanziert wird, sollte auch frei zugänglich sein.
Meiko LöschKaiserslauternGerade im Bereich (allgemeinbildender) Schulen wären viele Formate von ARD und ZDF eine sehr sinnvolle Bereicherung!
Michael MeichßnerBerlin 12049Information und Bildung sind der Grundstein einer offenen demokratischen Gesellschaft! Die von der Bevölkerung beitragsfinanzierten öffentlichen Rundfunkanstalten sollte Ihre Inhalte für nicht Kommerzielle/Profit orientierte Zwecke kostenlos verfügbar machen.
Ronald PrinzhausenNordhausenBeitragsfinanzierte Bildungsinhalte sollten allen dauerhaft lizenzfrei zur Verfügung stehen.
Michael WeinerMünchen
Jürgen BerndtHerrsching am Ammersee
Klaus RudatBerlinMit öffentlichem geld finanzierte Bildungsinhalte sind öffentliches Gut: Das ist selbsterklärend!
Klaus H. A. JacobSiegen
Martin HeuselBerlin
wollfram doschmannheim
Michael SchönitzerMünchen
Armin Olbrich84405 Dorfen
Jürgen Lauffer33649 Bielefeld
Herbert WaldeKölnIch zahle für Unterhaltungssendungen, die ich nie sehe? Was soll der Unfug. Statt Unterhaltung Bildung!
Dieter HorstNeu-IsenburgWöfür bezahlen wir Rundfunkgebühren für ein "freies" Medienangebot wenn hinterher nicht alle frei darauf zugreifen können?
D. Roland BöhmeAlsdorf
Ralf PrellerBarsinghausen
Michael Skoruppa26759 Hintevor allen dingen sauber recherchieren, damit auch einwandfreie Inhalte weiter gegeben werden können.
Peter KaimerKnetzgauIm offenen Brief ist eigentlich schon alles Wesentliche geschrieben ;-).
Ulrich KuczeraHungen
Gordan ZameitMönchenholzhausen
Barbara KuczeraHungen
Calvin CarisKölnBitte lasst die Medien die von euch Produziert werden, immer frei. Wir zahlen euch mehr oder weniger gezwungen, also sollten wir auch das recht auf, das sowieso schon öffentlich zugängliche Gut, so zu verwenden und andere Menschen zu informieren.
Simon GrobaDresdenMein rundfunkbeitrag soll der gemeinschaft nützlich sein und das nicht nur zuhause auf dem sofa.
Jörg HenkeDresdenbezahlte Leistungen sollten prinzipiell frei verfügbar sein
Michaela VoigtBerlinIch arbeitet in einer Universitätsbibliothek. Freier Zugang zu Wissen allgemein und Bildungsinhalten ist in in heutigen Zeiten unverzichtbar und technisch machbar. Worauf warten wir also? Bildungsinhalte unter freien Lizenzen und dauerhaft zugänglich machen, jetzt!
Rainer PeichlDollnstein
Dawid KowalaKrailling
E. FörsteBerlin
Benjamin WagenerUelzen
Eric RegnHennef
Alexander RipkaFreiburg
Martina NiehusKlütz OT OberhofEs ist mehr als wünschenswert, dass Beiträge in den öffentlich rechtlichen Mediatheken, für schulische und berufliche Zwecke jeder Zeit zur Verfügung stehen.
Wolf-D ZimmermannMülheim an der Ruhr
Ralf HartmannKarlsruheÜberfällige Maßnahme. Rechtssicherheit bei der Verwendung. Unbegrenzter Zugang sollte selbstverständlich sein. In der Mediathek sind die Beiträge oft nur begrenzt verfügbar, dadurch lohnt es nicht Unterrichtsbegleitmaterialien dafür zu erstellen.
Jan SeewaldOsnabrück
Barnet SkitekTostedt
Thomas KlockenkämperHamburg
Stefanie NeumannRostock
Roland StaigerAlfter
Thoralf SchildePüchauMeine Gebühren - mein Inhalt!
Tobias HaaseWürzburg
Thorsten LeizeKarlsruhe
Sebastian EberlMoosburg
Michael TrucksessMülheim
Michael StehmannDüsseldorf
Anna Sarah LieckfeldBerlin
Dominik De MarcoDortmund
Mareike MertinsBerlin
Mika PflügerBerlinFür die öffentliche Legitimation des Rundfunkbeitrags ist eine freie Lizenz und damit verbundene weite Verbreitung der von Ihnen erstellten Inhalte unabdingbar.
Thomas Rauschhardt36452 Empfertshausen
Sebastian HeintzVillingen-SchwenningenÖffentlich Bezahltes sollte immer frei verfügbar sein.
Christian RadickeGreifswaldErkenntnisse aus Wissenschaft und Technik "verjähren" nicht, sondern sind Grundlage für schulische und berufliche Bildung. Es ist mehr als wünschenswert, diese Beiträge in den öffentlich-rechtlichen Mediatheken vorzuhalten.
Holger GiebelKÖLN
Christian DopplerIngolstadt
Alexander Reichle-SchmehlTuttlingen
Burkhard BartuschHolzwickeder Str. 110Bei der Erziehung zu Medienkompetenz ist eine umfangreiche vertrauenswürdige Quelle wie diese sehr wichtig. Sicher gibt es auch hier Beiträge von unterschiedlicher Qualität, aber der Unterschied zu vielen anderen Quellen wird beim Vergleich deutlich.
Kai KunschkeDresdenDass mit öffentlichen Mitteln finanzierte Inhalte ins Gemeingut übergehen sollte selbstverständlich sein.
Stefan BenzStuttgart
Tim RademacherBerlinDas ist nur der erste Schritt. Das zurückhalten von öffentlich-rechtlichen Medienerzeugnissen ist m.E. Unterschlagung.
Michael HartlepBerlin
Kuhn BjörnReichenbach am Heuberg
Manfred WeißAugsburgIch finde einen großen Teil dessen, was der ÖRR leistet fantastisch und unverzichtbar - umso mehr würde es mich freuen, wenn diese Inhalte soweit es irgendwie möglich ist unter einer freien Lizenz zugänglich werden.
Edgar HochEsslingenSendungen und Beiträge öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten wurden über die Rundfunkgebühren von den Einwohnern in Deutschland finanziert. Sie wurden daher schon von uns allen bezahlt und sollen daher auch allen frei zugänglich sein. Speziell im Bildungsbereich kann durch die freie und kostenlose Verfügbarkeit dieser schon vorhandenen Bildungsmaterialien Geld gespart werden – Steuergeld, das ebenfalls von den Menschen hier bezahlt wird. Wenn für diese Beiträge nochmal bezahlt werden müsste, würden wir Bürger und Einwohner doppelt bezahlen – und den Gewinn (aus Steuergeldern) streichen vermutlich private Firmen ein, wie Verlage, Produzenten, usw. Das ist nicht fair. Darum unterstütze ich diese Kampagne.
Stefan GrenzerRostock
Bernhard WehresNeuss
Nils MeyerStuttgart
Burkhard BartzBad HerrenalbIch bin für den öffentlichen Rundfunk, aber auch das seine Produktionen, wie bei z.B. der BBC allen und immer zugänglich sind
Achim GoheerBonnIn anderen Ländern, wie z.B. den USA, wäre es unerhört, wenn öffentlich finanzierte Inhalte nicht auch der Öffentlichkeit frei zu Verfügung stehen. Dort gelten alle vom Steuerzahler direkt oder indirekt finanzierten Werke automatisch als in der "Public Domain" befindlich. So sollte es auch bei uns sein! Es ist nicht im Interesse des Gemeinwohls, dass öffentlich finanzierte Werke in Datenarchiven verschimmeln, anstatt dass sie von der Öffentlichkeit frei (d.h. unter freier Lizenz) genutzt werden können.
Matthias BaranHalle (Saale)
Sabine BockOlpeIch zahle gerne für den Öffentlichen Rundfunk. Ich nutze gerne seine Angebote. Ich halte seine Bildungs- und Lernangebote für attraktiv und wertvoll. Lasst uns durch Öffnung (freie Lizenzen) das Beste für das Gemeinwesen herausholen.
Dirk UhlemannStockdorfBildungsinhalte sollen wo immer möglich unter freien Lizenzen veröffentlicht werden!
Ulrich SchwabFrankfurt am MainMit öffentlichen Geldern bezahlte Produktionen sind Eigentum der Allgemeinheit, trotzdem sind Sie nicht allgemein verfügbar. Andere Besitzer würden von Enteignung sprechen!
Kristin NarrLeipzig
Felix PahlowHalle (Saale)Liebe ARD, liebes ZDF, liebe Dritte, arte und 3sat, im UK wird am (wesentlich niedrigeren) Rundfunkgebührenbeitrag gesägt. Lassen Sie nicht zu, dass dies auch in Deutschland geschieht. Zeigen Sie, dass Sie mit der Produktion freier und universell nutzbarer Bildungsressourcen ein wertvoller Bestandteil der deutschen Medienlandschaft sind. In den USA sind die viele Werke und Dienste vieler Behörden, darunter Aufnahmen der NASA und Studien und Plattformen des NIH gemeinfrei. Dabei handelt es sich meist um die einzigen gemeinfreien oder allgemein zugänglichen Werke. Entsprechend rege ist auch die Nachtnutzung und der Bekanntheitsgrad dieser Institutionen.
Daniel VenohrMainz
Enna BuhrandGroß Schwaß
Dr. Thomas SternbergMünster
thomas fiedlernieder-olm
Marc-André SchmachtelMünchenIch unterstütze diesen Aufruf, allerdings muss auch sichergestellt sein, dass die Filmschaffenden, die diese Inhalte herstellen, auch angemessen für die dauerhafte Bereitstellung ihrer Werke vergütet werden.
Eric SteinhauerRüthen
Peters AnneBerlin
Olaf Dr. KapplerBlankensee
Enno SchröderNeuenkirchenDa GEZ Gebühren alle leisten müssen, sollten die Inhalte auch zeitlich unbegrenzt verfügbar sein.
Natascha BergenDortmund
Tommy JeretzkyRostock
Gunnar SeidelRostock
Martin Link
Ralph KoelleNiedersachsen - HamelnGroßartig:
Vegard BeyerKrefeldGenau wie öffentlich finanzierte Forschung den Bürgern zugänglich sein muss, die sie durch ihre Beiträge ermöglichen, muss öffentlicher Rundfunk der Öffentlichkeit offenstehen.
Glenn LangemeierHildesheim
Krumbach MaxZweibrücken
Maria FriedrichowiczBerlin
Philipp KitzbergerMarbach am Neckar
Benedict MarckGießen
Janine MüllerOberurselIch zahle GEZ Gebühren, auch wenn ich es fast nie sehe. Aber wenn mit meinem Geld wissenschaftliche, politische, sprachliche und kulturelle Bildungsfilme hergestellt werden, sollten diese auch für alle GEZ Zahler, Schulen, Kindergärten etc. kostenfrei und unkompliziert zugänglich sein. Warum zahle ich sonst? Sicher nicht für blöde Krimis, Romanzen und Musikantenstadel
Clemens Grün20253 Hamburg
Stefan SchoberBerlinZu viele Krimis etc. in den ÖR, zu wenig Bildungsinhalte. Und: Zu wenig Sichtbarkeit der - tw. richtig guten - Bildungsinhalte. Warum werden diese nicht zB per Mailingliste für Lehrkräfte bekannt gemacht? (Ein Fernsehzeitung habe ich schon Jahre nicht mehr...)
Moritz FischerMünchen
Ina ZobelKorschenbroich
Ralf SchlotterBerlinUnser Beitrag, unser aller Inhalt.
Dirk BüttnerDossenheim
Andre SchloempSchkopauIhre Mediatheken sind mehr als Ungenügen. Das wissen sie. Ständig werden Sendungen entfernt. Sie können gute Beiträge produzieren, doch sind sie nur begrenzt nutzbar. Beiträge mit Bildungsgehalt sollten immer verfügbar sein und frei in ihrer Nutzung. Ob in der Schule oder zur Recherche zu Hause ist ein freier gut sortierter Zugang Pflicht.
Patrick StilkeEdewechtOhne freies Wissen, werden die Kinder , die aus armen Haushalten kommen ständig benachteiligt.
Raja GumiennyBerlin
Marco BeegerNeustadt am RübenbergeIch bin absolut dafür dass diese Bildungsinhalte der Öffentlichkeit dauerhaft zur Verfügung gestellt wird
Ralf Kieschnick61169 Fiedberg, Wilhelm-Leuschner-Straße 12Ich fände es bedauerlich wenn die Inhalte in den Archiven ungenutzt verstauben. Inhalte von ARD und ZDF könnten, als verlässliche Quelle, helfen Fake-News besser zu erkennen.
Undine GustavusHamburgIch bin außerdem für eine Bildungssendung #Klimavor8 oder ähnliches jeden Abend vor oder nach den Nachrichten in ARD und ZDF.
Marcel BühnerStangenroth
Michael SchmidtDortmund
René SchwarzSyke
Stefan RepplingerMagdeburg
David WarneckDenkendorf
Juana Maria Valenti FernandezDossenheim
Behnam MoghaddamHamburgDanke! Schön
Niels BüttnerDossenheim (neben Heidelberg) in Baden-Württemberg
Jan HaasGarbsenMan braucht nur mal vergleich was in anderen Ländern möglich ist und man sieht Deutschland in einigen dingen als Entwicklungsland. Hier muss sich etwas ändern.
Martin WellerLeipzigEin absolutes Muss!
Jan LangnerOber-Ramstadt
Holger GrossMenden
Heinz-Jürgen BoveBerlin
Silke Niermann32584 Löhne
Peter ScholzLingen
Massimo MrozBerlin
Gerd MeyerBad Bevensen
Robert HellingMünchen
Uwe BrahmSaarbrückenÖffentlich bezahlt: öffentlich frei zugänglich. Was sonst!
Ernst LundHamburgIm Jahr 2020 sehe ich echtes Potenzial für Lehrerinnen, Lehrer und viele weitere Bildungsakteure, mit Material des ÖRR rechts- und zukunftssicher gute Bildungsangebote zu gestalten und diese, z.B. in Bibliotheken, nachhaltig zur Verfügung zu stellen.
Wolfram WagnerSt. IngbertZumindest dann, wenn ein Informationsangebot öffentlich finanziert wurde, sollte der Inhalt grundsätzlich unter freien Lizenzen angeboten werden, um die u.A. die Bildung zu unterstützen.
Erich SehneKaufbeuren
Julia BornerGütersloh
Benedikt ReuschStuttgartÖffentlichen Rundfunk nachhaltig wirksam werden lassen!
Nasshan MarkusKaiserslauternDie Inhalte müssen jederzeit abrufbar sein. Nicht nur eine bestimmte Zeit lang.
Jens GroßpietschBerlin
Jonny KrügerDresden
Manuel NeumannKöln
Adrian PohlKölnEs muss gelten: "Mein Beitrag, mein Inhalt!" genauso wie: "Public money, public code".
Björn LefersBerlin
Annika MittelstädtLübeck
Hans HerrfurthDuisburg
Ronja KollsBerlin
Mundt AndreasBlaubeuren
Jeff BetriebssystemeKöln
Elon MuskDeutschlandIch bin dafür! PS: Pascal ist Unge
Freddy DünnDarmBottropJeder Schüler sollte mit Kondensatoren ausgestattet werden Ihr Frechen
M.C. DaamenMojanLasst uns gemeinsam die Welt wieder ins positive richten.
Melina-Elisabeth WaldenEssen??????
Franken SteinBottropZeit für eine Änderung
Mark TomatenmarkBonnSehr geehrte Rundfunk Ich brauche dringend das Zeug. Bitte gibt mir das frei. Sonst nicht lernen kann Schule. Kann ich Praktikum nehmen. Oder ein Mitarbeiter
Uwubwe Sesio Umuwesi OsasAfrikaOsas
Jonas StinktBottropWarum machen sie das
* *Berufkolleg-BottropHallo liebe Klasse
Rebin MohammadBottrop
Huysein HerbitussinBerlin-KreuzbergNimmt mal die Politiker ran
I StinktKölnIch finde das echt frech von denen
Fabian SimonGladbeck
Nils Philippsen71229 Leonberg
Henrik GrafenOberhausen
Simon StinktDüsseldorfIch finde das echt frech von denen
Maik WyrobekGladbeck
Klaus MüllerOberhausenIhr seid der größte Rotz.
Hermann-Dieter SchröderHamburgDie Informations- und Bildungsprogramme der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben eine wichtige Funktion - und diese Funktion können sie noch besser wahrnehmen, wenn sie unbeschränkt verbreitet werden können.
Nicole EbberBerlin
Holger TeichertLeipzig
Johannes HofmannBerlin
Oliver SchneiderFrankfurt am Main
Andreas SchlattmannBerlin
Gregory FleglerFreiburg im BreisgauEin Argument mehr FÜR die Gebühren!
Maximilian VoigtBerlin
Sebastian SchneiderBerlin
Joachim Albrecht48727 BillerbeckDas finde ich eine tolle Idee und wird dem Bildungsauftrag unsere ÖR-Sender gerecht...
Paul KlimpelBerlinDie Legitimität eines gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks hängt davon ab, ob dadurch öffentliche Güter geschaffen werden.
Achim BöckingBergkamen
Juergen ErteltGrafschaft
Steffen BaranowskyMagdeburg
Jens WinalkeHamm
Valentin MünscherBerlin
Steffen EiseltGörlitz
Justus DreylingBerlin
Andreas BraunDreieich
Jürgen ChristofBerlin
Anja BöckmannBakum
Jonas BraukmannMünchen
Heike Gleibs (WMDE)Berlin
Martin HaunhorstBonn
Katrin Schneider
Roland MetznerBerlin
Christian MeckelMainzAll das Wissen, was der öffentlich rechtliche Rundfunk anschaulich aufarbeitet und der breiten Masse präsentiert, sollte auch öffentlich zugänglich sein, wenn man keinen Zugriff auf die Mediathek hat. Und dies auch dauerhaft und nicht nur für begrenzte Zeit.
Andrea HeimBonn
Arnim Sommer
Felix UsterRostock - Lichtenhagen
Stephan GülckSteinbergkircheBitte wie in Frankreich und Großbritannien - mit ÖR-Mitteln finanzierte Inhalte sollten der Öffentlichkeit frei zugänglich zur Verfügung stehen!
Michael RohlederKoenigswinter
Sebastian SchröderBerlinNur wenn die Dokumentationen, Filme und andere Sendungen dauerhaft in den Mediatheken verfügbar sind, ist es möglich diese sinnvoll im Unterrichtet einzusetzen.
Olaf DiestelhorstBündeNicht nur "Bildung", sondern alle Sendungen, die mit öffentlichen Geldern und Gebühren erstellt wurden, sollten dauerhaft frei verfügbar sein. Diese Sendungen gehören dem Volk. Jede künstliche Beschränkung des Zugriffs kommt einer ersatzlosen Enteignung gleich.
Markku SparwaldÜberlingenMein Beitrag, mein Inhalt!
Marian BüchsenschützHaunetal-Holzheim
Wolfgang AignerEggenfelden
Ulrich BogenspergerNürnberg
Richard WolfBurgdorf
Philipp KöperBremen
Marcel BöslBerlinKameruner Str. 44
Doktor OetkerLazy TownEGAL
Edward ConradOberhausen
Meinrad NellA-2443 Loretto
Ulrich AlthöferGummersbachBeiträge von uns allen bezahlt, gehören uns auch.
Nicole BruhnMainz
Kai-Christian BruhnMainz
Kevin KandlbinderQuickborn, DeutschlandIch veröffentliche selber unter CC und würde mich über eine freiere Rundfunkkultur freuen
Reinhold GößwaldWürzburgÖffentliche Gelder, also auch öffentliche Nutzung! Bildung wird in unserer Zeit immer wichtiger, das sieht man am Beispiel der USA deutlich!
Michel DaamenBottropIch sehe immer wieder tolle Beiträge, die ich im Unterricht gerne verwenden würde, und verstehe nicht warum das nicht selbstverständlich ist.
Marco FusaroHamburgWas schon einmal bezahlt wurde, sollte der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Da muss sich die Politik dann auch mal dem Druck der privaten Medien entgegenstellen.
Carsten FritzMespelbrunn
Holger ArndtReichenbach im Vogtland
Nils WernerErlangen
Beate Schirrmeister-HeinenErkelenz
Anna Graf-PulowRibnitz-Damgarten
Gunnar ThörmerBietigheim
Markus MoryHaltern am See
Andre VogetRansbach-Baumbach
Heike CarmesinBerthkeAls Lehrerin liegt es mir am Herzen meine Schülerinnen und Schüler mit aktuellen Themen der Gesellschaft, Politik und Wissenschaft zu konfrontieren. Da bisher keine freie Nutzungslizenz für die Mediatheken oder Beiträge bestehen ist es derzeit nicht möglich Diskussionen mit Filmmaterial zu begleiten.
Mirjam BrasslerHamburgWir brauchen mehr gute OER, nicht nur an den Schulen sondern auch an den Hochschulen!
Sebastian WimmerAugsburg
Simon HölzemannKöln
Roger LuethiBerlin
Frederik SturmDaaden
Tim Sternkopf
Stefan WalterBornheimDie zeitliche Beschränkung des Zugangs zu Inhalten des öffentlichen Rundfunks ist völlig unverständlich.
Alexander WinklerFürstenzell
Theresa HennBambergIch finde in einer Zeit der Digitalisierung, in der Medien in verschiedensten Formen produziert und verbreitet werden, auch sogenannte Fake News, sollten die öffentlich rechtlichen Sender es nicht nur als ihre Möglichkeit, sondern als ihre Pflicht ansehen, ihrem Bildungsauftrag gerecht zu werden, indem sie aktiv Lehrer*innen unterstützen, Kinder zu unterrichten und allgemein Wissen zu Lernzwecken bereitzustellen.
Axel RatheyPotsdamAls Hochschullehrer begrüße ich diese Initiative sehr.
Tobias MüllerKarlsruheInhalte die über allgemeine Gebühren finanziert werden, sollten der Allgemeinheit auch unbegrenzt zur Verfügung stehen.
Bernd BirkichtHeilbronnDie Zwangsgebühren, die ich trotz fehlendem Fernseher zahle, sollten mindestens dazu führen, dass die produzierten Bildungsinhalte frei verfügbar unter einer passenden CC-Lizenz verfügbar sind. Dies würde dem Bildungsauftrag der Sender überhaupt erst wirklich gerecht.
Frank Wilken-JohannesHambühren
Björn FriedrichAugsburg
Vom Brocke ThomasHeidelberg
Mirko KatzulaBerlin
Nils NienaberBielefeld
David MoonRemshaldenWeil die Beitragsgelder so viele sind, es sollte kein Hindernis geben, damit meine Kinder sowie alle Kinder in Deutschland diese s Material ohne WEITERE Kosten dieses im Klassenzimmer benutzen dürfen.
Michael WenigSteinheim
Wolf WiegandOldenburg (Oldb)
Tom MittelbachSchemmerhofen
Ingo HanneLauben
Torsten AppelhagenBremerhaven
Hanjo IwanowitschEutin
Leo BegasKöln
Karsta BenzMagdeburg
Melina KahlertBielefeld
Fabian HeinemannBerlinIch kann es nicht nachvollziehen, wie öffentlich finanzierte Programme kommerziell vertrieben, bzw. nicht dauerhaft frei zur Verfügung gestellt werden. Jeder Haushalt bezahlt immerhin für die Inhalte und sollte daher auch dauerhaft darauf zugreifen können. Dabei meine ich eigentlich alle Formate, nicht nur Bildungsprogramme.
Daniel RiebeUlmEs ist meines Erachtens eine Schande, dass öffentlich finanzierte Medienerzeugnisse nach wie vor nicht unter freien Lizenzen öffentlich gemacht sondern stattdessen sogar regelmässig depubliziert werden. Die deutschen Rundfunkanstalten sollten in allen Verträgen mit privaten Produktionsfirmen entsprechende CC Lizenzen verbindlich vorschreiben. Was öffentlich finanziert ist, sollte auch öffentliches Eigentum sein!
Thomas WindischLitzendorf
Birgit HaertlTirschenreutSuper - für alle Schülerinnen und Schüler.
Dennis ParkerHamm
Markus Benkö
Dieko JacobiHamburgRichtig, aber es geht nicht nur um "Bildungsinhalte" sondern bei allen vom Bürger finanzierten Inhalten muss das willkürliche Verfallsdatum endlich verschwinden! Speicherplatz gibt es ohne Ende! Und dann: Freier und unbegrenzter Zugang zu Inhalten, die mit öffentlichen Geldern (ja auch GEZ!) produziert werden. Und Vorrang des öffentlichen Informationsauftrages beim Ankauf und bei der Auftragsvergabe für die Produktion von Inhalten. Dadurch wird auch das gesamte System günstiger denn es muss nicht jedes Jahr z.B. die "gleiche Doku" neu produziert werden. Sicherlich nicht so schön für einige "Dauer-Produzenten", die regelmäßig Aufträge der Sender bekommen. Aber es ist schließlich das Geld der Bürger! Und könnte man das nicht auf Schulbücher ausweiten? Das ist ja auch eine Goldgrube für die Verlage... War es nicht das was uns die Politiker dauernd erzählen? "Bildung ist wichtig für die Zukunft"? Hier wäre eine Möglichkeit das anzugehen...
Markus RatzkeHamburg
Florian SeiffertBornheim
Marlene CieschingerBerlinBildungsinhalte, von allen bezahlt, sind auch für alle da! Und Wissen vermehrt sich bekanntlich, wenn es geteilt wird.
Kevin LiebigKöln
Tom DörrGarching
Paul RöglerFreiburgDer ÖRR ist ein großer Schatz in unserer Gesellschaft. Die Produkte sollten unlimitiert öffentlich zur Verfügung stehen.
Roland HummelBerlinBItte stellen Sie öffentlich stellen Sie Inhalte nicht nur unter irgendeine freie Lizenz, sondern unter solche, die garantieren, dass die Inhalte auch dauerhaft frei *bleiben* ("Share Alike"). Tragen Sie bitte dazu bei, der Privatisierung öffentlich finanzierten Wissens ein Ende zu bereiten!
Friedhelm QuadeKöln
Halil HasKöln
Sebastian HubertusBerlinBeiträge des öffentlichen Rundfunks sollten dauerhaft über Mediatheken bzw. eine zentrale Mediathek abrufbar sein.
Andree GüntherFröndenbergEigentlich eine Selbstverständlichkeit. Tragisch, dass private Medienkonzerne ihre Macht so weitreichend, unsinnig und gesellschaftsschädigend ausüben können.
Simon HillerichLützelbach
Kurt JanssonHamburgNeben dem moralisch zwingenden Argument, dass öffentlich finanzierte Beiträge für die Öffentlichkeit frei nutzbar sein sollten, legitimiert eine freie Lizenzierung die öffentlich-rechtlichen Sender - in einer Zeit, in der deren Notwendigkeit immer häufiger angezweifelt wird.
Ernst SchreierFreiburg
Ingo KleiberHeidelberg
Thomas MüllerPulheim
René RüthleinSchwarzach am Main
Daniel NaberPotsdam
Daniela LundHambug
Christian HolstHamburgWas alle bezahlen, sollte auch allen jederzeit zugänglich sein!
Oliver AckertHolle
Kai KumpfReinheimSturm des Schwarzwalddoktors auf dem Traumschiff könntet Ihr Euch dafür gerne dreimal sparen.
Hans-Peter FusshovenDüsseldorf
Frank PohlHamburg
Markus KrajewskiSchwerte
Tobias OppenhäuserLeverkusen
David HeidenthalKarlsruhe
Marc Fabian BuckBerlin
Dierk SolasBerlinWir bezahlen es, also gehört es uns auch.
Roberta EckardtRavensburg
Jan BogenANTWERPEN
Silvia LeibigPleinfeld
Thomas WaggershauserDenkendorf
Udo MeyerGelsenkirchen
Jan RoseTübingen
Frank FischerBösdorf
Andreas KuczeraLich
Georgios LafcharidisRegensburg"Öffentliches Geld-Öffentliches Gut" sagt eigentlich schon alles. Dass man (und insbesondere Schulen) die Bildungsinhalte nicht nutzen darf, ist allein schon angesichts der rigorosen Beitragspolitik der öffentlich-rechtlichen Sender nicht mehr nachzuvollziehen oder zu entschuldigen.
Undine LöhfelmFreiburg
Rüdiger FriesSaarbrücken
Jan-Oliver EbelingPotsdamFreier Zugang zu BildungsWissen ist lebenswichtig.
Thomas WeinholdDresdenIch kenne einige Lehrer, deren Bereitschaft "neue" Medien im Unterricht einzusetzen darin endet, dass unbestätigte Quellen (z.B. youtube) im Unterricht verwendet werden. Man sollte den Lehrenden etwas seriöses in die Hand geben damit sie ihre knappe Zeit nicht mit dem Studieren von Lizenzvereinbarungen oder Recherchieren von Quellen verbringen müssen.
Nikolas BeckerBerlin
Maik StandtkeFlensburgMit meinen Beiträgen mitfinanzierte Inhalte von öffentlichen Anstalten müssen kostenfrei allen zur Verfügung stehen. Die Argumente dieser Petition unterstütze ich ausdrücklich!
Linda KuhrPotsdam
N NeumannMünchenBitte.
Julian KesselDarmstadt
Florian FrankBerlinSo wie wir in der Wissenschaft öffentliche (und auch private) Gelder in die öffentlichen Güter Bildung und Erkenntnis investieren, sollten es solche Institutionen ebenfalls tun.
Johannes AlvarezHeidelberg
Andreas TöpferMalsch
Jan ZiebolzKöln
Thomas NolteMoersMit meiner Haushaltsabgabe sollen ARD, ZDF und Deutschlandradio Bildungsinhalte als OER, OpenData und unter CC-BY-SA 4.0 Lizenz frei verfügbar gemacht werden.
Marcus HeydeckeHalle(Saale)Der ÖRR macht ein tolles Programm!
Kathrin MannRothenburg
Micha GreifMünchenDie öffentlicht-rechtlichen Medienbeiträge sind ein Schatz, der nicht versteckt werden sollte. Auch frühere Beiträge sollen dauerhaft verfügbar gemacht werden, denn damit kann man einen großen Beitrag zu geschichtlichen, sozialen und allgemeinen Bildung leisten.
Michael SchwarzMünchen
Lukas HeuserDuisburg
Janko KretschmannBerlin
Valentin HellingWutöschingen
Schmidt WalterErlangen
Ulf MichaelisHanau
Michael KohlRieden
Wolfgang GülckerBerlin
Marcel KnieBerlin#ögög
Tino HempelRibnitz-Damgarten
Julian RuppelSchriesheim
Thomas SchneiderBerlinÖffentliches Geld - Öffentliches Gut!
Stefanie HausteinOttawa, KanadaCC-BY-Lizenzen für Bildungsgut der öffentlich-rechtlichen Sender!
Stefan KehrerHauptstuhlEine längst überfällige Maßnahme.
Benjamin BuchLeutenberg
Stephan WenglerGroßschwabhausen
Lars BeckerHamburg
John HippeSiegen
Florian GeierstangerMünchen
Ellen EulerBerlin#OpenAccess ermöglicht rechtssichere Nutzungen und somit Innovation sowie gesellschaftliche und kulturelle Fortschreibung. #EineInvestitionindieZukunft
Jan HartwigEsslingenMein Beitrag, mein Inhalt. Um öffentlich-rechtliche Inhalte rechtssicher in Schulen einsetzen können.
Anika Schuster
Robert RutkowskiDortmundFreier Zugang zu Bildung für alle und immer!
Nikolaus MassolleAlfeld (Leine)
Robin GarciaNeustadt
Thomas BenkerSurberg
Stefan GoldhornLeichlingenSollte doch selbstverständlich sein...
Anne Kathrin RöschBielefeld
Werner BogulaHamburgFreie Inhalte für freie Bürger
Linus GötzCuxhaven
Barbara MünchHeidelbergIch unterstütze ebenfalls diese Aktion und bin absolut der Meinung, dass wir Vernetzung und Austausch brauchen und verlässliche Quellen für freie Materialien. Mit öffentlichen Mitteln finanzierte Medien sollten für Bildungszwecke frei verfügbar sein.
Ulrike StumpeCuxhaven
Götz PatrickCuxhavenIch zahle jeden Monat ohne es selbst zu nutzen, da möchte ich wenigstens das es dem Allgemeinwohl dauerhaft nützlich ist.
Simon HartmannRecklinghausenBildung für alle!
Thomas KlossDortmund
Jonas HeidemannKöln
Dr. Philip BracherBonn
Benjamin VogelFreiburg
Kolja BrandtstedtBochumFreie Bildungsprodukte für eine freie Gesellschaft!
Frank van den BoomOdenthalÖffentliches Geld. Öffentliches Gut.
Mathias LangKarlsruheIch möchte Sie herzlich bitten diese Aktion zu unterstützen. Damit helfen Sie Kindern und Lehrern gleichermaßen und dies könnte ohne Mehrkosten einen großen Einfluss auf die Bildung haben. Wann hat man schon mal so eine Chance.
Thorsten GramlichHockenheimDie Medienangebote werden mit dem Geld der Bürger produziert, also müssen sie den Bürgern auch kostenfrei und jederzeit zur Verfügung stehen!
Anselm EckoldBerlin
Lars ReitzeKaarstÖffentliches Geld sollte öffentlichen, freien Zugang zur Folge haben.
Thomas EikelPaderbornDie Inhalte der Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Fernsehens sollten zeitlich unbegrenzt für alle verfügbar sein.
Burkhard Acker60318 FrankfurtSehr geehrte Damen und Herren, seitens der Beitragszahler ist es nicht verständlich, warum durch öffentliche Gelder finanzierte Bildungsinhalte nicht unter freier Lizenz veröffentlich werden. Aus diesem Grunde unterstütze ich diese Kampagne, damit der Öffentlichkeit, die für die Finanzierung gesorgt hat auch den Nutzen davon hat. Mit freundlichen Grüßen Burkhard Acker
Marc Albrecht-HermannsDormagenWas die Öffentlichkeit bezahlt hat, sollte auch der Öffentlichkeit gehören und zur Verfügung stehen.
Markus NeuschäferBerlin
Olaf ZelesnikBraunschweig
Juliane FölschBerlin
Stefanie MaurerDinslaken
Susanne SchulzGlücksburgAls Lehrerin unterstütze ich diese Aktion! Wir brauchen Vernetzung und Austausch und verlässliche Quellen für freie Materialien. Mit öffentlichen Mitteln finanzierte Medien sollten für Bildungszwecke frei verfügbar sein.
Buchelt MarliesGörlitz
Nele HirschGräfenhainichenWas öffentlich finanziert wird, sollte offen lizenziert sein.
Vera Schrankl10585 BerlinEs ist absolut wichtig, Bildung, Wissen , Forschungsergebnisse, öffentliche Beiträge - auch teilweise Musik - nicht dem Kommerz auszuliefern.
Tobias UmbachDetmold
Jörg HOHNOtzberg
Michael LeiserowitzBerlin
Ralf GroßCreglingen
Dirk Henkel
Kathrin PassigBerlin
Michael HölscherMainz
Weick SaschsDormagen
Michael RothDresden
Falko GronwaldUlm
Thomas PaierGraz
Tobias BittmannMünchen
Klaus GrafNeussKulturgut muss als kulturelles Allgemeingut frei sein!
Kai ObermüllerLübeckMaterialien, die durch öffentliche Gelder erzeugt wurden, sollten auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Nur so kann garantiert werden, dass diese in Forschung und Lehre sinnvoll verwendet werden können. Ein Verschluss hinter Schranken hilft niemandem.
Markus StürmerMünchen
Rick SowadaLeipzig
Sylvia Dorn-SchmidMünchen
Sven KrumbeckKiel
Anja LorenzLübeckRundfunkbeiträge sollen möglichst nachhaltig eingesetzt werden. Eine freie Lizenzierung sorgt u.a. dafür, dass damit in Schulen, Museen, Vereinen u.v.m. gearbeitet werden kann.
Adrian SalamonSolingenFreie Lizenzen bei Medien verhelfen unserer Gesellschaft zu qualitativ hochwertigen Inhalten. Als nächsten Schritt sollten wir noch alle Bildungsmedien unserer Schulen frei gestalten!
Steve HoffmannWiesbaden
Lilli IlievBerlinDie Öffentlich-Rechtlichen zerbrechen sich den Kopf, wie sie ein junges Publikum erreichen können - und übersehen die sinnvollste Möglichkeit dazu: Wikipedia wird gerade von Schülerinnen und Schülern viel genutzt - hier könnten z. B. Videos und Grafiken aus qualitativ hochwertigen Produktionen ein riesiges, junges Publikum erreichen - wenn sie denn Wikipedia-kompatibel lizenziert sind.
Patrick NeumannHameln
Tobias Dreyer
Dominic OrrWielenbach
Dominik TheisProduktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks müssen als freie Bildungsmaterialien (OER) in allen Bildungskontexten zur Verfügung stehen. OER fördern partizipative Bildungsprozesse, ermöglichen die gesellschaftliche Teilhabe aller und stehen somit im Einklang mit dem Auftrag, freie Meinungs- und Urteilsbildung im Hinblick auf wichtige gesellschaftliche Themen zu ermöglichen.”
Jelisaweta KammBerlin
Hannes LeutloffNeu-Isenburg
Jan Gregor Emge-TriebelAlzenau
Wolfgang RöttschesTönisvorst
Pascal Maximilian BremerKarlsruhe
Christian HauschkeHannover
Philipp MöllerBerlin
Johann UhrmannEssenbach
Michael KeesLeipzig
Bernd ScholkemperBad Mergentheim
Wermeyer KlausHaan
Anne HornungRostock
Valentin DanderBerlin#ÖffentlichesGeldÖffentlichesGut Warum eigentlich nicht?
Andreas FehnBerlin
David FiedlerAndernach
Jan EckhoffHagen
Ulrich AlpersEsslingen
Volker GrassmuckBerlinProduzenten voll bezahlen, Produkte freilizenzieren und gut is!
Ingo LiebetrauBad Neuenahr-Ahrweiler
Alf-Tobias ZahnBerlinÖffentliches Geld und Öffentliches Gut – danke für eure Forderungen!
Max KlemmBerlin
Alexander von FreedenBerlin
Arnd SchröterArnstadt
Jan WernerLage
Andreas LinkNeumarkt-Sankt Veit
Udo LenhardtMainz„Öffentliches Geld – Öffentliches Gut!“ - beim Thema Rundfunk rechtlich ein durchaus diffizil Terrain - aber zur Stärkung unser freiheitlich demokratisch Grundordnung sollten ALLE Kanäle zum Kampf gegen Fakenews ideal unterstützt werden können.
Claudia JaglaRathenow
Susanne Braun-SpeckReinfeld
Benedikt Schäfer (WMDE)BerlinMit öffentlichen Geldern finanzierte Bildungsinhalte möglichst unter freier Lizenz und dauerhaft online verfügbar zu halten ist eine gute Sache. #ÖGÖG
Larissa BorckHamburg
Moritz MetzBerlin
Lukas WalenciakBerlin
Stefan HeumannBerlinFreie Lizenzen für öffentlich finanzierte Bildungsinhalte - die einzige Frage ist, warum das nicht schon lange Standard ist.
Uwe HoppeBerlin
Leonard WolfBerlin
Armin Omid-FardEssen
Stephan GrunerMahlow
Ralf WeinertEbersbach
Annika Möller
Elisabeth GiesemannBerlin
Horst OpolkaSankt Augustin
Michael LangeBerlin
Dr. Charlotte EchterhoffSankt Augustin
Leonhard DobuschInternetAls Mitglied des ZDF Fernsehrats für den Bereich "Internet" begrüße ich diese Initiative von Wikimedia außerordentlich und werde mich auch weiterhin innerhalb wie außerhalb des Fernsehrats dafür einsetzen, dass mehr öffentlich-rechtliche Inhalte frei finanziert für die Allgemeinheit bereit gestellt werden.
Maiken HagemeisterBerlin
Carsten DireskeBerlinVon uns bezahlt - von uns auch anzusehen.