Bündnis Freie Bildung
2014 bis heute
Warum braucht es das Bündnis Freie Bildung ?
Beim Thema Digitalisierung der Bildung liegt der Fokus oft auf digitalen Endgeräten und digitaler Infrastruktur. Das Bündnis Freie Bildung will mit seiner Expertise dazu beitragen, diesen Blick zu weiten.
Wir zeigen Lösungen für eine zeitgemäße und partizipative digitale Bildung auf. Wir wollen, dass Politik und Verwaltung die Bildungseinrichtungen, Lehrkräfte und Lernende dabei unterstützen, digitale Kompetenzen zu entwickeln, einen kritischen und souveräne Umgang mit digitalen Technologien und Plattformen zu vermitteln und digitale Bildung selbst mitzugestalten.
Unsere Themen
Das Bündnis Freie Bildung setzt sich für frei zugängliche und nachnutzbare Bildungsmaterialien, offene Bildungspraktiken und offene Lizenzen in der Bildung ein. Das zentrale Anliegen ist es, Open Educational Resources (OER) in der Bildung zu verankern und die Nutzung von Freier und Open-Source-Software voranzutreiben.
Was macht das Bündnis?
Im Bündnis vernetzen wir Organisationen und Einzelpersonen aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft und der Bildungspraxis. So bündeln wir Expertisen rund um das Thema offene Bildung. Gemeinsam erarbeiten wir Fachpublikationen und Positionspapiere oder Stellungnahmen. Wir gehen in den direkten Austausch mit Politikschaffenden, nehmen Stellung zu bildungspolitischen Vorhaben und bringen unsere Expertise in Beiräte ein, etwa den OER-Beirat der Bundesregierung.
Wer steht hinter dem Bündnis?
Zivilgesellschaftliche Organisationen, Institutionen und engagierte Einzelpersonen, die sich im deutschsprachigen Raum für offene und digitale Bildung einsetzen. Dabei werden alle Bildungsbereiche berücksichtigt, mit einem besonderen Schwerpunkt auf schulischer und hochschulischer Bildung.
Wikimedia Deutschland im Bündnis
Unser zentrales Anliegen im Bündnis ist die Umsetzung des Grundsatzes: Öffentliches Geld – Öffentliches Gut. Bildungsmaterialien, die mit öffentlichen Mitteln erstellt wurden, sollten so lizenziert sein, dass sie für alle frei nachnutzbar sind. So werden sie zur offenen Bildungsressource und können auch weiterentwickelt werden. Auch digitale Anwendungen, Plattformen oder Software, die von der öffentlichen Hand entwickelt oder beauftragt werden, sollten nachnutzbar sein.
Ansprechperson