Bündnis Freie Bildung

Wie Bildung in der digitalen Welt am besten gelingt, darüber wird an vielen Stellen nachgedacht und gestritten. Das Bündnis Freie Bildung möchte die Debatte zu zeitgemäßem Lehren und Lernen mit verschiedenen Impulsen voranbringen. Dazu organisiert es Veranstaltungen und veröffentlicht Positionen. Es sucht das Gespräch mit Entscheidungstragenden in Politik und Verwaltung und bringt sich aktiv in Diskursen rund um Lehren, Lernen und Bildung ein.

CC-BY 4.0 Forum Open:Education, Foto: Leonard Wolf

Frei zugängliche Bildungsmaterialien, offene Bildungspraktiken und offene Lizenzen in der Bildung tragen aus Sicht des Bündnisses in besonderer Weise dazu bei, soziale Bildungsungleichheit zu verringern und gesellschaftliche Partizipation zu stärken.

2018 und 2019 hat das Bündnis gemeinsam mit Wikimedia Deutschland und der Open Knowledge Foundation Germany das Forum:Open Education ausgerichtet. Diese Veranstaltung möchte den Austausch zwischen Zivilgesellschaft, Bildungspraxis und Politik voranbringen. So konnten sich Teilnehmende an Begegnungsständen über Bildungsinitiativen und -projekte informieren und praktische Erfahrungen austauschen. Im Rahmen von Workshops und einer abschließenden Podiumsdiskussion wurde darüber diskutiert, wie bisherige Impulse und Gelerntes aus vergangenen Initiativen im Bereich der Offenen Bildung in eine Strategie einfließen können, die Bildung in einer digitalen Gesellschaft gelingen lässt.

Twitter: https://twitter.com/B_Freie_Bildung

Positionspapier

Wie es gelingen kann, partizipative Bildungsprozesse zu fördern und Teilhabe für alle zu erleichtern, beschreibt das Positionspapier des Bündnis Freie Bildung.

Fotos des Forum:Open Education 2019

Fotos des FOE 2019: Leonard Wolf, Forum Open:Education, CC-BY 4.0